Geografische Daten

für Sie optimiert und präsentiert

Geografische Daten

für Sie recherchiert und erfasst für Sie optimiert und präsentiert für Sie betreut und verwaltet

Geografische Daten

für Sie optimiert
und präsentiert

Geografische
Daten

für Sie optimiert
und präsentiert

Geografische Informationssysteme

In den bei­den wis­sen­schaft­li­chen Dis­zi­pli­nen Kar­to­gra­phie und Geo­dä­sie, al­so der Ver­mes­sung und der Dar­stel­lung der Er­de, wer­den hoch­auf­ge­lös­te geo­gra­fi­sche Da­ten al­ler Art mit­tels Geo­gra­fi­scher In­for­ma­ti­ons­sys­te­me [GIS] er­fasst, be­ar­bei­tet und ver­wal­tet. We­gen ih­rer Kom­ple­xi­tät wer­den GIS als An­wen­dun­gen oft off­line ein­ge­setzt, vie­le Tei­l­an­wen­dun­gen sind je­doch auch als leis­tungs­fä­hi­ge On­line-An­wen­dun­gen ver­füg­bar. Die Ar­beit mit al­len gän­gi­gen Sys­te­men, Stan­dards, Mo­del­len und For­ma­ten ist uns bes­tens ge­läu­fig. Wir ha­ben uns dar­auf spe­zia­li­siert, al­le Ar­ten von geo­gra­fi­schen Da­ten und In­for­ma­tio­nen sys­tem­über­grei­fend für Sie – oder ge­mein­sam mit Ih­nen – zu ver­ar­bei­ten und zu pfle­gen.

GeoDaten-Erfassung

Wir recherchieren und ermitteln für Sie alle Arten aktueller und auch historischer, geografischer Daten. Falls erforderlich erfassen und erheben wir geografische Daten nach Ihren Vorgaben und Anforderungen neu.

GeoDaten-Konvertierung

Wir wandeln geografische Daten aus allen gängigen Quellen in alle gängigen Wunschausgaben um. Wir berücksichtigen alle systemspezifischen Dateiformate, Datentypen, Datenmodelle und Koordinatensysteme.

GeoDaten-Pflege

Wir betreuen und pflegen Ihre Bestände an geografischen Daten in eigenen, zur Archivierung und Versionierung geeigneten Datenbankformaten. Wir übernehmen auch deren periodische Prüfung und Aktualisierung.

GeoDaten-Kompression

Wir glätten die geografischen Daten von Strecken und Arealen mittels selbst entwickelter Algorithmen um eine maximale Reduzierung der Datenmenge bei guter visueller Darstellung zu realisieren.

GeoDaten-Harmonisierung

Wir gleichen geografische Daten aus verschiedenen Quellen in Bezug auf ihre Auflösung und Qualität einander an. Das ist eine wesentliche Voraussetzung für eine homogene Weiterverarbeitung.

Geografische Daten in praxisorientierten Anwendungen

Die spe­zia­li­sier­ten GIS-An­wen­dun­gen die­nen dem Selbst­zweck der pro­fes­sio­nel­len Ver­ar­bei­tung und Ver­wal­tung geo­gra­fi­scher Da­ten, sie sind je­doch nicht für das brei­te Mas­sen­pu­bli­kum ge­eig­net. Da­zu sind An­wen­dun­gen nö­tig, mit de­nen geo­gra­fi­sche Da­ten all­tags­taug­lich nutz­bar ge­macht wer­den kön­nen. Prak­ti­scher Nut­zen ent­steht je­doch erst durch die Kom­bi­na­ti­on oder Ver­knüp­fung geo­gra­fi­scher Da­ten mit an­de­ren re­le­van­ten In­for­ma­tio­nen und Da­ten über Po­si­tio­nen oder Re­gio­nen. Und durch de­ren pra­xis­taug­li­cher und ziel­grup­pen­ori­en­tier­ter Auf­be­rei­tung und Prä­sen­ta­ti­on, egal ob für in­dus­tri­el­le, tou­ris­ti­sche oder wis­sen­schaft­li­che Zwe­cke.

Nicht nur dank der all­ge­gen­wär­ti­gen Na­vi´s sind di­gi­ta­le, geo­gra­fi­sche Da­ten und Land­kar­ten den Men­schen heu­te viel ver­trau­ter, als noch vor zwei Ge­ne­ra­tio­nen. Je­des mo­der­ne Smart­pho­ne kann heu­te mehr leis­ten als al­le Com­pu­ter der NA­SA bei der ers­ten Mond­lan­dung 1969 zu­sam­men. Und für vie­le an­de­re An­wen­dun­gen auf Web­sei­ten, in Apps und In­for­ma­ti­ons­sys­te­men sind geo­gra­fi­sche Da­ten eben­falls in­ter­es­sant und span­nend. Wir ha­ben uns dar­auf spe­zia­li­siert, al­le Ar­ten von geo­gra­fi­schen Da­ten und In­for­ma­tio­nen für sol­che All­tags-An­wen­dun­gen nutz­bar zu ma­chen.

Die spe­zia­li­sier­ten GIS-An­wen­dun­gen die­nen dem Selbst­zweck der pro­fes­sio­nel­len Ver­ar­bei­tung und Ver­wal­tung geo­gra­fi­scher Da­ten, sie sind je­doch nicht für das brei­te Mas­sen­pu­bli­kum ge­eig­net. Da­zu sind An­wen­dun­gen nö­tig, mit de­nen geo­gra­fi­sche Da­ten all­tags­taug­lich nutz­bar ge­macht wer­den kön­nen. Prak­ti­scher Nut­zen ent­steht je­doch erst durch die Kom­bi­na­ti­on oder Ver­knüp­fung geo­gra­fi­scher Da­ten mit an­de­ren re­le­van­ten In­for­ma­tio­nen und Da­ten über Po­si­tio­nen oder Re­gio­nen. Und durch de­ren pra­xis­taug­li­cher und ziel­grup­pen­ori­en­tier­ter Auf­be­rei­tung und Prä­sen­ta­ti­on, egal ob für in­dus­tri­el­le, tou­ris­ti­sche oder wis­sen­schaft­li­che Zwe­cke.

Nicht nur dank der all­ge­gen­wär­ti­gen Na­vi´s sind di­gi­ta­le, geo­gra­fi­sche Da­ten und Land­kar­ten den Men­schen heu­te viel ver­trau­ter, als noch vor zwei Ge­ne­ra­tio­nen. Je­des mo­der­ne Smart­pho­ne kann heu­te mehr leis­ten als al­le Com­pu­ter der NA­SA bei der ers­ten Mond­lan­dung 1969 zu­sam­men. Und für vie­le an­de­re An­wen­dun­gen auf Web­sei­ten, in Apps und In­for­ma­ti­ons­sys­te­men sind geo­gra­fi­sche Da­ten eben­falls in­ter­es­sant und span­nend. Wir ha­ben uns dar­auf spe­zia­li­siert, al­le Ar­ten von geo­gra­fi­schen Da­ten und In­for­ma­tio­nen für sol­che All­tags-An­wen­dun­gen nutz­bar zu ma­chen.

Aktuelle Referenzen und Projekte zu geografischen Daten

Die Themen und Anwendungsmöglichkeiten für geografischen Daten sind extrem vielseitig und vielschichtig. Wissenschaft, Industrie, Wirtschaft, Medien und Tourismus sind nur einige Bereiche in denen wir tätig sind. Um unserer Leistungen etwas besser zu verdeutlichen haben wir einige konkrete Anwendungsbeispiele anhand aktueller Referenz-Projekte für Sie zusammengestellt.

  • Gebiete & Standorte

    Kombination optimierter geografischer Daten zu Arealen und Positionen mit dynamischen Detail-Informationen.

    Digitale Karte Deutschlands mit den Gebieten aller KFZ-Zulassungsbezirke und den konkreten Standorten aller aktuellen KFZ-Zulassunsstellen auf der Webseite vom Nummernschildmuseum.

    emedia3 • Spezialisiert auf die optimierte Darstellung geografischer Daten
    Digitale Karte Deutschlands mit den Gebieten aller KFZ-Zulassungsbezirke und darin den Standorten aller KFZ-Zulassunsstellen. Alle Kontaktdaten der Zulassunsbehörden werden durch PopUp´s ebenso angezeigt, wie alle gültigen KFZ-Kennzeichen in den betreffenden Zulassungsbezirken.

    zum Nummernschidmuseum

    (Webseite öffnet in neuem Fenster)

  • Regionen in Epochen

    Optimierte aktuelle und historische geografische Daten zu Arealen und deren Veränderungen im direkten Vergleich.

    Digitale Karte Deutschlands mit Regionen im Wandel politischer und verwaltungstechnischer Hoheitsgebiete im Verlauf von 130 Jahren auf der Webseite vom Nummernschildmuseum.

    Recherche und Optimierung historischer geografischer Daten • emedia3
    Digitale Karten Deutschlands, die die Auswirkungen aller Ereignisse der letzten 130 Jahre auf die Zulassungsgebiete von Kraftfahrzeugen dokumentieren und die Veränderungen durch unmittelbaren, visuellen Vergleich ermöglichen.

    zum Nummernschidmuseum

    (Webseite öffnet in neuem Fenster)

  • Kombinierte Datenquellen

    Dynamische Kombination und Optimierung von geografischen Daten von verschiedenen Quell-Servern.

    Digitale Karte des Naturparks „Barnim“ in Brandenburg mit eigenen Gebiets- und Standort-Informationen kombiniert mit Wanderwegen aus dem OpenStreetMap-Projekt auf der Webseite Natura-Event.

    Dynamische Kombination geografischer Daten von verschiedenen Quell-Servern • emedia3 GmbH

    In der digitale Karte des Naturparks „Barnim“ werden alle spezifischen Daten in der eigenen Datenbank vorgehalten. Die optinal aktivierbare Ebene mit allen offiziellen Wanderwegen stammt dynamisch vom OpenStreetMap-Server und ist somit stets aktuell.

    zu Natura-Event

    (Webseite öffnet in neuem Fenster)

  • Dynamische POI´s

    Dynamische geografische Daten zu Positionen mit KI-gestützter periodischer Prüfung und Aktualisierung.

    Digitale Karten mit themenorientierten Sammlungen von Ausflugszielen und POI mit automatisierter periodischer Plausibilitätsprüfung der Daten auf der Webseite Natura-Event.

    Themenorientierte Sammlungen von geografischen Daten zu POI´s mit periodische Prüfung • emedia3 GmbH

    In den Themenseiten mit digitalen Karten zu Ausflugszielen oder Attraktionen werden die geografischen Daten und verknüpften Informationen automatisch turnusmäßig auf Existenz und Korrektheit geprüft. Die Perioden sind dabei frei definierbar.

    zu Natura-Event

    (Webseite öffnet in neuem Fenster)

Beispiele und Anregungen rund um geografischen Daten

Im Rahmen unserer Tätigkeiten pflegen wir eine Reihe von Kooperationen mit nationalen und internationalen Wissenschaftlern, Hochschulen und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen genauso, wie mit Forschungsverantwortlichen in Wirtschaft und Industrie. Wir möchten Ihnen hier noch einige Projekte rund um geografische Daten aus unserem Netzwerk vorstellen, die ebenfalls bestens als Anregungen geeignet sein können.

  • Historische Grenzen

    Geografische Daten zu weltweiten Arealen im Wandel epochaler Evolution anhand eines Zeitstrahls.

    Dynamische, mehrdimensionale digitale Weltkarte mit den Grenzen von Siedlungsräumen, Völkern, Kulturen oder Staaten im Wandel der Zeitalter auf der Web-App „Historic Borders“.

    Die Grenzen der Welt im Zeitenwandel auf der WebApp „Historic Borders“.

    Diese digitale Karte führt die Entwicklung der Welt im Verlauf der letzten 14.000 Jahre bildhaft vor Augen. Die datentechnischen Grundlagen für diese Karte stammen von André Ourednik, Doktor der Geographie und Dozent an der Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität in Lausanne (EPFL).

    zu Historic Borders

    (Webseite öffnet in neuem Fenster)

  • Digital & Analog

    Aktuelle und historische geografische Daten zu Arealen in Kombination mit Projektionen von analogen Landkarten.

    Digitale Weltkarte mit dynamischer Zeitachse und den Grenzen aller bekannten Hoheitsgebiete, mit interaktiver Kombination gescannter, historischer Karten auf der Webseite „Old Maps online“.

    Digitale und analoge historische Karten in gemeinsamer interaktiver Projektion auf „Old Maps online“.

    Vorbildlich ausgeführte digitale Weltkarte, auf der anhand einer dynamischen Zeitachse über 500.000 hochauflösend gescannte, historische Karten zu jedem Zeitpunkt der Geschichte durch deckungsgleiche Projektion kombiniert werden können.

    zu Old Maps online

    (Webseite öffnet in neuem Fenster)

  • Standorte mit Live-Status

    Dynamische Kombination von geografischen Daten zu Standorten mit echtzeitgenerierten Detail-Informationen.

    Interaktive, digitale Weltkarte mit den Standorten von Strom-Ladestationen für Kraftfahrzeuge mit Live-Status-Anzeige zu relevanten Detail-Informationen und zur Verfügbarkeit auf der Webseite „ChargeFinder“.

    Interaktive, digitale Weltkarte mit den Standorten von Strom-Ladestationen für Kraftfahrzeuge.

    Alle von den verschiedenen Betreibern von Strom-Ladesäulen gelieferten Informationen werden von ChargeFinder zentral in Echtzeit erfasst, kombiniert und auf der digitalen Karte permanent mit Live-Status ausgegeben.

    zu ChargeFinder

    (Webseite öffnet in neuem Fenster)

  • Das bessere Maps?

    Das gemeinnützige und quelloffene „Open Street Map“ ist ein mit Google-Maps vergleichbarer Online-Service.

    Außerdem bietet das System vielfältige und vollständig unter OpenMap-Lizenz verfügbare digitale Basiskarten, sowie unzählige weiterer geografischer Daten an, die Sie frei für Ihre Projekte nutzen können.

    Das gemeinnützige „Open Street Map“ bietet unter OpenMap-Lizenz verfügbare digitale Basiskarten und geografische Daten an.

    Die riesige, weltweite OSM-Community entwickelt, verbessert und erweitert das System „OpenStreetMap“ permanent weiter. Dank Open-Source-Apps können alle Karten und Daten von OSM auch auf Mobil-Geräte genutzt werden und zwar vollständig offline.

    zu OpenStreetMap

    (Webseite öffnet in neuem Fenster)

Was wir für Sie leisten können

Als Full­ser­vice-Agen­tur kön­nen wir Ih­re On­line-Prä­senz und Ih­re GEO-Da­ten voll­um­fäng­lich pro­fes­sio­nell pla­nen, ein­rich­ten und be­treu­en. Vor­zugs­wei­se rea­li­sie­ren wir al­le Ih­re Wün­sche, Vor­stel­lun­gen und Ide­en un­ter dem Ein­satz von quell­of­fe­nen Sys­te­men und Da­ten von ge­mein­nüt­zi­gen In­sti­tu­tio­nen und Ein­rich­tun­gen. Wir sind aber selbst­ver­ständ­lich auch ver­traut mit al­len kom­mer­zi­el­len An­wen­dun­gen.

Neu-Erstellung

Wir pla­nen, de­si­gnen und ent­wi­ckeln mo­derns­te, mehr­di­men­sio­na­le da­ten­bank­ge­stütz­te An­wen­dun­gen zur Rea­li­sie­rung Ih­rer Ide­en und An­for­de­run­gen für jeg­li­che In­for­ma­ti­ons­me­di­en.

Intergration

Wir in­te­grie­ren Ih­re Wunsch-An­wen­dun­gen rund um geo­gra­fi­sche Da­ten nach Ih­ren Vor­ga­ben mit mo­derns­ter Pro­gram­mier­tech­nik in be­lie­bi­ge be­ste­hen­de Web­sei­ten oder On­line-Sys­te­me.

Content-Entwicklung

Wir kon­zep­tio­nie­ren, pla­nen, pro­du­zie­ren und ver­öf­fent­li­chen In­hal­te jeg­li­chen For­mats mit al­len Da­ten für Ih­re neu­en oder be­ste­hen­den ana­lo­gen und di­gi­ta­len Me­di­en­ka­nä­le.

Optimierung

Wir über­ar­bei­ten, er­wei­tern und op­ti­mie­ren Ih­re be­ste­hen­den On­line-Prä­sen­zen und In­for­ma­ti­ons­me­di­en in­di­vi­du­ell zu mo­der­nen, leis­tungs­fä­hi­gen und zu­kunfts­ori­en­tier­ten Sys­te­men.

Spezialisierungen rund um WordPress

Datenbank-Design

Wir ent­wi­ckeln mo­dern­ste, mehr­di­men­sio­na­le Da­ten­ban­ken zur Rea­li­sie­rung Ih­rer Ide­en und An­for­de­run­gen für In­for­ma­ti­ons- oder eCom­mer­ce-Sys­te­me.

Daten-Optimierung

Wir op­ti­mie­ren und struk­tu­rie­ren Ih­re Da­ten und Me­di­en aus be­lie­bi­gen Quel­len im Hin­blick auf Voll­stän­dig­keit, Qua­li­tät, Kor­rekt­heit und Re­le­vanz.

WP-Entwicklung

Neue In­for­ma­ti­ons­sys­te­me oder Con­tent­platt­for­men ent­wi­ckeln wir nach Ih­ren Vor­ga­ben ba­sie­rend auf Word­Press und ge­eig­ne­ten Ad­dOns und Plug­Ins.

WP-Optimierung

Wir über­ar­bei­ten, er­wei­tern und op­ti­mie­ren Ih­re be­ste­hen­de Word­Press-In­stal­la­ti­on in­di­vi­du­ell zu ei­nem leis­tungs­fä­hi­gen und zu­kunfts­ori­en­tier­ten Sys­tem.

Um Ih­nen plas­tisch und greif­bar ver­deut­li­chen zu kön­nen, wel­che Leis­tun­gen wir kon­kret für Sie er­brin­gen und wel­che Ih­rer Er­war­tun­gen wir er­fül­len kön­nen, skiz­zie­ren wir ein fik­ti­ves, aber rea­li­täts­be­zo­ge­nes Mus­ter-Sze­na­rio. Es geht uns da­bei aus­drück­lich nicht dar­um, Kri­tik zu üben oder je­man­den oder et­was vor­zu­füh­ren, ganz im Ge­gen­teil. Al­le hier an­ge­spro­che­nen, kon­kre­ten Bei­spie­le sind ja schon gut ge­mein­te und sinn­vol­le Maß­nah­men, die al­le­mal bes­ser sind, als gar nichts zu un­ter­neh­men. Wir füh­ren die­se Bei­spie­le nur an, um Ih­nen auf­zu­zei­gen, wie wir mit un­se­ren Kom­pe­ten­zen und Spe­zia­li­sie­run­gen dar­aus für Sie per­fek­te Lö­sun­gen ab­lei­ten.

Sze­na­rio:
Sie sind ein Un­ter­neh­men, ei­ne Be­hör­de oder In­sti­tu­ti­on und es ist Ih­re Auf­ga­be, sich mit ei­ner be­stimm­ten Re­gi­on in Deutsch­land zu be­fas­sen, de­ren Wirt­schaft in be­trächt­li­chem Um­fang vom Tou­ris­mus ab­hän­gig ist. Das kann ein Na­tur­park sein, oder ein Na­tio­nal­park, oder ein land­schaft­lich reiz­vol­les und be­lieb­tes Nah­er­ho­lungs­ge­biet, oder ei­ne ty­pi­sche Fe­ri­en­re­gi­on, al­so ein kon­kre­tes geo­gra­fi­sches, oder ver­wal­tungs­recht­li­ches Ge­biet. Sie sind ei­ne Re­gio­nal­ver­wal­tung, ein Land­schafts­ver­band oder ei­ne über­re­gio­na­le Tou­ris­mus­or­ga­ni­sa­ti­on, oder Sie sind zu­stän­dig für Öf­fent­lich­keits­ar­beit oder Mar­ke­ting, oder an­der­wei­tig ma­ß­geb­lich an der Struk­tur­för­de­rung für Ih­re Re­gi­on be­tei­ligt.

Sie be­trei­ben ver­schie­de­ne re­gio­na­le und über­re­gio­na­le Mar­ke­ting-Ko­ope­ra­tio­nen und In­for­ma­ti­ons­ka­nä­le, die der um­fas­sen­den In­for­ma­ti­on von Tou­ris­ten über Ih­re Re­gi­on und de­ren In­fra­struk­tur die­nen. Da­zu zäh­len phy­si­sche Ein­rich­tun­gen wie In­for­ma­ti­ons­zen­tren und -stel­len mit vor­wie­gend ana­lo­gen Me­di­en und vir­tu­el­le Ein­rich­tun­gen, wie ei­ne oder meh­re­re struk­tu­rier­te Web­sei­te(n) oder On­line-Por­ta­le.

Und im Zu­sam­men­hang mit geo­gra­fi­schen Da­ten, mit Land­kar­ten, mit Me­di­en oder Hilfs­mit­teln stel­len Sie sich er­fah­rungs­ge­mäß wahr­schein­lich die­se oder sehr ähn­li­che der fol­gen­den Fra­gen:

Ähn­li­che an uns ge­rich­te­te Fra­gen lau­te­ten auch:
– Was soll das al­les, wer­den GEO-Da­ten und ent­spre­chen­de An­wen­dun­gen nicht über­be­wer­tet?
– Ist das nicht eher net­tes op­ti­sches Bei­werk für ei­ne Web­sei­te nach dem Mot­to „nice to ha­ve“?

Die Ant­wort auf die­se Fra­ge ist ne­ben an­de­ren ma­ß­geb­lich von zwei Fak­to­ren ab­hän­gig.

Ers­tens, mit wel­chem kon­kre­ten In­for­ma­ti­ons­auf­trag Sie aus­ge­stat­tet sind, oder wel­che In­for­ma­tio­nen Sie be­wusst trans­por­tie­ren möch­ten.
Und da kann es ja nur in Ih­rem ei­ge­nen In­ter­es­se lie­gen, mög­lichst vie­le re­le­van­te In­for­ma­tio­nen in mög­lichst ge­eig­ne­ter Form an­zu­bie­ten.

Und zwei­tens, wel­chen Stel­len­wert Sie der Zu­frie­den­heit und dem Wohl­be­fin­den Ih­rer Ziel­grup­pe zu­mes­sen.

Da­zu ist hier die Kurz­form der Ant­wort:
Tou­ris­ten ha­ben ein star­kes, ele­men­ta­res Grund­be­dürf­nis sich in ei­ner neu­en Um­ge­bung, al­so in Ih­rer Re­gi­on, ori­en­tie­ren zu kön­nen. Sie kön­nen ge­zielt mit ge­eig­ne­ten geo­gra­fi­schen Da­ten und kom­for­ta­blen An­wen­dun­gen die Er­war­tungs­hal­tun­gen Ih­rer Gäs­te zu­frie­den­stel­len und da­mit er­heb­lich zu de­ren Wohl­be­fin­den bei­tra­gen. Und wer sich wohl fühlt, der gibt mehr Geld aus.

Und hier ist die aus­führ­li­che Ant­wort:
Ih­re Ziel­grup­pe, al­so die Gäs­te in Ih­rer Re­gi­on, oder an­ders for­mu­liert, die Tou­ris­ten, von de­nen Ih­re Re­gi­on zu ei­nem be­trächt­li­chen An­teil lebt, hat re­la­tiv klar de­fi­nier­ba­re Er­war­tungs­hal­tun­gen, die aus per­sön­li­chen Be­dürf­nis­sen re­sul­tie­ren. Die Be­dürf­nis­se in Be­zug auf die Ori­en­tie­rung in ei­ner neu­en Um­ge­bung ha­ben ei­ne ra­tio­na­le, be­wuss­te und ei­ne psy­cho­lo­gi­sche, eher un­be­wuss­te Kom­po­nen­te.

Die be­wuss­te, ra­tio­na­le Er­war­tungs­hal­tung hat viel da­mit zu tun, was in un­se­rer Kul­tur un­ter Gast­freund­schaft ver­stan­den wird. Das his­to­risch und kul­tu­rell ge­wach­se­ne und nur durch Sit­te und Tra­di­ti­on be­grün­de­te Gast­recht de­fi­niert das je­wei­li­ge Bild oder die Rol­le, die den an der Gast­freund­schaft Be­tei­lig­ten zu­kommt. Al­so dem, der Gast­freund­schaft ge­währt, und dem, der die­se Gast­freund­schaft in An­spruch nimmt. Die­se bei­den Rol­len sind pri­mär ge­prägt von ge­gen­sei­ti­gem wohl­wol­len­dem Re­spekt, zu­vor­kom­men­dem Be­neh­men und Fried­fer­tig­keit und sie be­inhal­ten bei Be­darf Schutz und Un­ter­stüt­zung. Die dar­aus re­sul­tie­ren­den ge­gen­sei­ti­gen Er­war­tungs­hal­tun­gen und Be­dürf­nis­se sind von je her klar de­fi­niert. Je­doch hat­te die­ses Gast­recht bzw. die Gast­freund­schaft ur­sprüng­lich kei­ner­lei kom­mer­zi­el­le Kom­po­nen­te, son­dern ba­sier­te aus­schlie­ß­lich auf dem An­ge­bot und der An­nah­me ei­ner Ein­la­dung.

Auch je­der mo­der­ne Gast, der nicht ein­ge­la­den ist, son­dern für sei­nen Sta­tus als Gast und sei­ne Un­ter­kunft oder Be­wir­tung be­zahlt, hat Er­war­tun­gen und Be­dürf­nis­se und ei­ne mehr oder we­ni­ger selbst­be­wuss­te Vor­stel­lung von sei­nem Sta­tus als Gast. Mit die­sem Sta­tus wer­den all­ge­mein At­tri­bu­te wie An­se­hen und Wert­schät­zung ver­bun­den, wor­aus die Er­war­tung nach zu­vor­kom­men­der Be­hand­lung und re­spekt­vol­lem Be­neh­men ab­ge­lei­tet wer­den. Ob die­se Vor­stel­lung an­ge­mes­sen, ge­recht­fer­tigt und zeit­ge­mäß ist, dar­über lässt sich treff­lich strei­ten. Ge­nau­so wie über das, was heu­te lei­der in vie­len gas­tro­no­mi­schen Be­trie­ben als an­ge­mes­se­ner Ser­vice und kun­den­ori­en­tier­tes Be­neh­men ver­stan­den wird. Man kann schon den Ein­druck ge­win­nen, dass es in der mo­der­nen Gas­tro­no­mie in Ver­ges­sen­heit ge­ra­ten ist, auf wel­cher Be­deu­tung das Verb „be­die­nen“ ma­ß­geb­lich grün­det.

Ei­ne Be­we­gung der letz­ten Jah­re in der Tou­ris­mus­bran­che lässt sich un­ter der Über­schrift „Wert­schöp­fung durch Wert­schät­zung der Tou­ris­ti­schen Ar­beit­neh­me­rIn­nen“ zu­sam­men­fas­sen. Das ist ein wich­ti­ger Trend, der ei­nem un­er­träg­li­chen Miss­stand ent­ge­gen­wirkt. Viel zu lang war die Stel­lung von Be­schäf­tig­ten in Gas­tro­no­mie und Ho­tel­le­rie durch Ge­ring­schät­zung und Aus­beu­tung ge­prägt. Die­ser Trend wur­de aber qua­si aus der Not ge­bo­ren, nicht aus Ein­sicht, doch er zeigt auf, wie exis­ten­ti­ell es sein kann, um­zu­den­ken. Gä­be es ak­tu­ell nicht ei­nen so be­trächt­li­chen Fach­kräf­te­man­gel, wä­ren die­se Ge­dan­ken­gän­ge wohl kaum an­ge­sto­ßen wor­den. Über die an­spruchs­vol­len un­ter­neh­me­ri­schen Auf­ga­ben­stel­lun­gen, die die ak­tu­el­le Si­tua­ti­on mit sich bringt, soll­te je­doch ei­nes nicht in den Hin­ter­grund tre­ten oder gar in Ver­ges­sen­heit ge­ra­ten, die Wert­schät­zung ge­gen­über dem Gast. Denn: Nur ein zu­frie­de­ner Gast kommt wie­der.

Tou­ris­ten, die sich auch als Gäs­te ei­ner Re­gi­on ver­ste­hen, emp­fin­den es als Teil der ih­nen ent­ge­gen­ge­brach­ten Wert­schät­zung, von den Ver­ant­wort­li­chen um­fas­send und wahr­heits­ge­mäß in­for­miert zu wer­den über al­le Ar­ten von An­ge­bo­ten in die­ser Re­gi­on. Zu je­dem kom­ple­xen In­for­ma­ti­ons­block ge­hö­ren ne­ben der sach­li­chen oder in­halt­li­chen Teil-In­for­ma­ti­on, die über die Fra­ge­stel­lun­gen „Was?“ und „Wie?“ iden­ti­fi­zier­bar sind zwin­gend auch im­mer die An­ga­ben zum Zeit­punkt („Wann?“) und zum Ort des Ge­sche­hens, dem „Wo?“.

Al­le Gäs­te oder Tou­ris­ten er­he­ben ei­nen be­wuss­ten An­spruch auf die Mög­lich­keit zur Ori­en­tie­rung. Un­ter den Stich­wor­ten „In­te­gra­ti­on“ und „Di­ver­si­tät“ kommt ex­ak­ten und voll­stän­di­gen geo­gra­fi­schen Da­ten und ent­spre­chen­den An­wen­dun­gen als Grund­la­ge zur Ori­en­tie­rung aber noch ein ganz an­de­rer Stel­len­wert zu. Es gibt Men­schen, für die sind die hier be­schrie­be­nen In­for­ma­tio­nen die ein­zi­ge Mög­lich­keit ih­re Be­ein­träch­ti­gun­gen zu kom­pen­sie­ren oder zu über­win­den. Au­ßer­dem hel­fen al­le Ar­ten von vi­su­el­len In­for­ma­tio­nen auch da­bei Sprach­bar­rie­ren zu re­du­zie­ren.

Die eher un­be­wuss­te Er­war­tungs­hal­tung hat an­de­re Hin­ter­grün­de. So­bald Men­schen sich in ei­ner neu­en, geo­gra­fisch un­be­kann­ten Re­gi­on auf­hal­ten, ge­winnt das psy­chi­sche Ver­lan­gen nach Ori­en­tie­rung stark an Ge­wicht. Neue­re Stu­di­en ge­hen da­von aus, dass in die­ser Si­tua­ti­on der Wunsch nach Ori­en­tie­rung den Stel­len­wert ei­nes ele­men­ta­ren Grund­be­dürf­nis­ses ein­nimmt. Auch wenn dem Ein­zel­nen die­ses Be­dürf­nis viel­leicht gar nicht be­wusst sein mag, so es ist aus­nahms­los vor­han­den. Beim ei­nem mehr, beim an­de­ren we­ni­ger stark aus­ge­prägt. Kon­kret be­steht der Be­darf in dem Wunsch nach ei­ner schnel­len und mög­lichst plau­si­blen und ex­ak­ten, so­wie um­fas­sen­den bild­haf­ten Vor­stel­lung des un­be­kann­ten Ge­bie­tes und dem Wis­sen dar­um, wie und wo sich die ele­men­ta­ren phy­si­schen Exis­tenz­be­dürf­nis­se be­frie­di­gen las­sen, al­so wo aus­rei­chend Nah­rung und Was­ser, Luft, Klei­dung, Schutz­raum, me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung und Flucht­we­ge zu fin­den sind. Auch wenn dies selt­sam und ar­cha­isch an­mu­tet, un­ser Ge­hirn funk­tio­niert im­mer noch so, wie in der Früh­zeit des Ho­mo sa­pi­ens, denn ge­nau die­se Funk­tio­na­li­tät stellt sich of­fen­bar bis heu­te als recht vor­teil­haft her­aus.

Be­vor die­ses star­ke, wenn auch un­be­wuss­te Be­dürf­nis nicht be­frie­digt ist, kann ein Mensch sich in ei­ner neu­en Um­ge­bung nicht wirk­lich wohl oder hei­misch füh­len und bleibt la­tent an­ge­spannt. Wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en zu dem The­ma in Ur­laubs­re­gio­nen zei­gen auch, dass das ech­te Ur­laubs­ge­fühl mit Ru­he und Ent­span­nung, mit Zu­frie­den­heit und Wohl­be­fin­den, mit mess­bar nied­ri­ge­rem Puls und bes­se­rer Sau­er­stoff­sät­ti­gung und al­len an­de­ren phy­si­schen Aus­wir­kun­gen, die zur Er­ho­lung bei­tra­gen sich erst dann ein­stellt, wenn das sub­jek­ti­ve Ge­fühl vor­herrscht, über al­le not­wen­di­gen In­for­ma­tio­nen nach­hal­tig ver­fü­gen zu kön­nen, um die oben skiz­zier­ten Be­dürf­nis­se je­der­zeit selbst be­frie­di­gen zu kön­nen. Oder, um es an­ders zu for­mu­lie­ren, wenn man das Ge­fühl hat, die Si­tua­ti­on und die Um­ge­bung zu be­herr­schen.

Tou­ris­mus-Ex­per­ten wis­sen: Wer sich wohl fühlt, gibt mehr Geld aus.

Die­se Fra­ge kann we­der ein­fach noch kurz be­ant­wor­tet wer­den. Aber wir kön­nen die fol­gen­den um­fang­rei­chen Aus­füh­run­gen in ei­ni­gen Stich­punk­ten zu­sam­men­fas­sen:

  • Ermitteln und definieren Sie Ihre konkreten Anforderungen!
  • Streben Sie eine ausgewogene Mischung aus analogen und digitalen Informationsmedien an!
  • Bemühen Sie sich um ressourcenschonenden Verzicht auf alles Überflüssige!
  • Verknüpfen Sie Ihre analogen und digitalen Informationsmedien gezielt miteinander!

Zu­nächst emp­fiehlt sich ei­ne ganz­heit­li­che Be­trach­tung al­ler er­for­der­li­chen und/oder be­vor­zug­ten In­for­ma­ti­ons­ka­nä­le und den dar­aus re­sul­tie­ren­den In­for­ma­ti­ons­me­di­en. Wenn Sie Ih­re kon­kre­ten An­for­de­run­gen er­mit­telt und de­fi­niert ha­ben, stre­ben Sie ei­ne aus­ge­wo­ge­ne Mi­schung aus ana­lo­gen und di­gi­ta­len In­for­ma­ti­ons­me­di­en an, die ge­eig­net sind, die­se zu er­fül­len. Vie­les lässt sich heu­te mit­tels mo­der­ner Tech­no­lo­gi­en bes­ser und ef­fi­zi­en­ter lö­sen, aber auch im Zeit­al­ter der Di­gi­ta­li­sie­rung er­fül­len ana­lo­ge Me­di­en in Form von Druckerzeug­nis­sen di­ver­se un­ver­zicht­ba­re Auf­ga­ben und Zwe­cke.

Im Hin­blick auf Ef­fek­ti­vi­tät und Nach­hal­tig­keit mit öko­lo­gi­schem Be­wusst­sein hat sich da­zu die fol­gen­de Ba­sis-Stra­te­gie als prak­ti­ka­bel und öko­no­misch ef­fi­zi­ent er­wie­sen:

De­fi­nie­ren und ge­stal­ten Sie sol­che Druckerzeug­nis­se, die zwin­gend er­for­der­lich sind und die mög­lichst nach­hal­tig un­ver­än­dert ein­ge­setzt wer­den kön­nen! Da­zu zählt bei­spiels­wei­se ein Ba­sis-Fly­er der vom Ver­ständ­nis und In­for­ma­ti­ons­ge­halt her Ih­re Re­gi­on in ei­ner Kom­bi­na­ti­on aus ei­ner er­wei­ter­ten Vi­si­ten­kar­te und ei­ner Image­bro­schü­re re­prä­sen­tiert, aber kei­ner­lei ver­än­der­li­che Da­ten ent­hält. Auch da­mit in­halt­lich ver­gleich­ba­re grö­ße­re Druck­stü­cke, wie Pos­ter oder Auf­stel­ler sind an man­chen Stel­len un­ver­zicht­bar. An an­de­ren Stel­len mit ent­spre­chen­der In­fra­struk­tur, wie in In­fo-Zen­tren, kön­nen sol­che Druck­stü­cke al­ler­dings auch durch Flatscreens mit an­spre­chen­den mul­ti­me­dia­len Sli­de­shows und Vi­deo­se­quen­zen er­setzt wer­den. Das ist nicht nur er­heb­lich ef­fek­ti­ver und in­for­ma­ti­ver, son­dern trägt auch durch akus­ti­sche und mul­ti­lin­gua­le In­for­ma­tio­nen er­heb­lich zur Bar­rie­re­frei­heit bei. Es kann sinn­voll, an­ge­bracht oder ge­wünscht sein, geo­gra­fi­sche Da­ten in Form ei­ner sti­li­sier­ten Kar­te Ih­rer Re­gi­on in Druckerzeug­nis­se auf­zu­neh­men. Da­bei han­delt es sich dann aber eher um ein ge­stal­te­ri­sches Mit­tel, denn der In­for­ma­ti­ons­ge­halt ei­nes ein­zi­gen Über­blicks Ih­rer Re­gi­on oder ei­nes vi­su­el­len Ein­drucks ist ru­di­men­tär.

Und auch wenn Sie für be­stimm­te Be­rei­che, wie bei­spiels­wei­se die aus­führ­li­che Be­schrei­bung von Events oder Ver­an­stal­tun­gen, kom­plex ge­stal­te­te Druck­wer­ke für er­for­der­lich er­ach­ten, exis­tie­ren zur her­kömm­li­chen Vor­ge­hens­wei­se ge­eig­ne­te und zeit­ge­mä­ße Al­ter­na­ti­ven. Es wird Ih­nen be­kannt sein, dass über 94% al­ler Druckerzeug­nis­se un­ge­le­sen und un­ge­nutzt ent­sorgt wer­den. Lei­der oft im öf­fent­li­chen Raum oder so­gar in der Land­schaft.

Las­sen Sie Ih­re Druck­wer­ke lie­ber wie ge­wohnt ge­stal­ten, dann aber in mo­der­nem, voll­stän­dig vek­to­ri­sier­tem PDF-Da­tei­for­mat di­gi­tal ge­ne­rie­ren. Bie­ten Sie die­se Da­tei­en frei zu­gän­gig und mit ent­spre­chen­den Hin­wei­sen be­wor­ben auf Ih­rer Web­sei­te zum Down­load an. Je­der in­ter­es­sier­te An­wen­der kann die­ses „Druck­stück“ nun auf al­len be­lie­bi­gen End­ge­rä­ten ver­füg­bar hal­ten, so­lan­ge es ihm be­liebt und nur bei wirk­li­chem Be­darf selbst aus­dru­cken.

Für Ih­re phy­si­sche Vor­hal­tung von In­for­ma­tio­nen ist es er­heb­lich öko­lo­gi­scher und kos­ten­güns­ti­ger, wenn Sie bei­spiels­wei­se Ihr Per­so­nal in ei­nem In­fo-Cen­ter mit hoch­auf­lö­sen­den und beid­sei­tig dru­cken­den Farb-La­ser­dru­ckern aus­stat­ten. Auch hier kann dann ganz ge­zielt im Be­darfs­fall ent­schie­den wer­den, ob ein Aus­druck er­for­der­lich ist, oder nicht. Wir ha­ben dies ein­mal ex­em­pla­risch für ein In­fo-Cen­ter ei­nes Na­tur­parks rea­li­siert. Al­le Bro­schü­ren wur­den grund­sätz­lich im For­mat A4 quer drei­sei­tig ge­stal­tet. Die oben be­schrie­be­ne Druck­sta­ti­on ha­ben wir mit ei­ner klei­nen, aber sehr ro­bus­ten Falz­ma­schi­ne kom­bi­niert, die ei­gent­lich für den Post­ver­sand von Brie­fen vor­ge­se­hen ist. Die Druck­ergeb­nis­se stan­den und ste­hen bis heu­te in ih­rer Qua­li­tät den pro­fes­sio­nel­len Er­zeug­nis­sen aus dem Di­gi­tal­druck kaum nach. Aber die in­for­ma­ti­ons­su­chen­den Be­su­cher und auch das Per­so­nal des In­fo-Cen­ters sind nach­hal­tig be­geis­tert von den er­zeug­ten Fly­ern und es wer­den ge­nau­so nach­hal­tig er­heb­li­che Res­sour­cen und Geld ge­spart.

Grund­sätz­lich gilt: Be­mü­hen Sie sich ins­ge­samt um res­sour­cen­scho­nen­den Ver­zicht auf al­les Über­flüs­si­ge!

Prä­sen­tie­ren Sie al­le Da­ten und In­for­ma­tio­nen, die per­ma­nen­ten Ver­än­de­run­gen un­ter­zo­gen wer­den, wie Ver­an­stal­tungs­pro­gram­me, Event­ka­len­der, Bu­chungs­an­wen­dun­gen, aber auch Ver­zeich­nis­se von An­sprech­part­nern und Kon­takt­da­ten und selbst­ver­ständ­lich auch Ih­re geo­gra­fi­schen Da­ten the­ma­tisch klar struk­tu­riert in se­pa­rier­ten In­halts­sei­ten Ih­rer On­line-Prä­senz in di­gi­ta­ler Form!

Ver­knüp­fen Sie Ih­re ana­lo­gen und di­gi­ta­len In­for­ma­ti­ons­me­di­en ge­zielt mit­ein­an­der! Be­die­nen Sie sich da­zu al­ler mo­der­nen Tech­ni­ken, um die­se Ver­knüp­fun­gen für den An­wen­der über­sicht­lich und kom­for­ta­bel zu ge­stal­ten. Nut­zen Sie bei­spiels­wei­se die über­aus prak­ti­schen und ef­fi­zi­en­ten Funk­tio­nen von QR-Codes, um aus Ih­ren Druckerzeug­nis­sen her­aus je­weils auf die ak­tu­el­len On­line-In­for­ma­tio­nen zu ver­wei­sen. Und set­zen Sie an je­der ge­eig­ne­ten Stel­le GEO-Links ein, um für den An­wen­der kom­for­ta­bel zu be­lie­bi­gen geo­gra­fi­schen Ziel­punk­ten zu ver­wei­sen.

Nun zu den rein digitalen Inhalten mit GEO-Daten:

Der Wahr­heits­ge­halt des Sprich­worts „Ein Bild sagt mehr als tau­send Wor­te.“ ist wohl un­be­strit­ten. Wir er­wei­tern die­se Weis­heit im Zeit­al­ter der Di­gi­ta­li­sie­rung wie folgt: „Ein Bild sagt mehr als tau­send Wor­te, aber ein dy­na­mi­sches Bild sagt um ein Viel­fa­ches mehr.“ Ein dy­na­mi­sches Bild, wel­ches per­ma­nent den ak­tu­el­len Sta­tus al­ler ent­hal­te­nen In­for­ma­tio­nen re­prä­sen­tiert, kann den In­for­ma­ti­ons­ge­halt ei­ner gan­zen Ta­ges­zei­tung oder gar ei­nes Bu­ches ver­mit­teln.

Ei­ne gu­te di­gi­ta­le Land­kar­te ist ein sol­ches dy­na­mi­sches Bild. Ein dy­na­mi­sches Bild ist ein um­fang­rei­ches und viel­schich­ti­ges In­for­ma­ti­ons­an­ge­bot, des­sen in­di­vi­dua­li­sier­ba­rer In­halt vom Be­trach­ter selbst de­fi­niert wer­den kann. Und ein ganz we­sent­li­cher Vor­teil ei­nes dy­na­mi­schen Bil­des be­steht eben auch dar­in, dass Tei­le der ent­hal­te­nen In­for­ma­tio­nen nicht an­ge­zeigt wer­den müs­sen bzw. be­wusst aus­ge­blen­det wer­den kön­nen. Das ver­bes­sert die Kon­zen­tra­ti­on aufs We­sent­li­che oder Ge­such­te, wo­durch das Bild ein­gän­gi­ger wird und bes­ser in­tui­tiv zu er­fas­sen ist.

Das zen­tra­le In­stru­ment Ih­rer di­gi­ta­len geo­gra­fi­schen In­for­ma­tio­nen soll­te des­halb ei­ne Land­kar­te Ih­rer Re­gi­on bil­den. Nichts an­de­res kann ei­nen so wir­kungs­vol­len Ein­druck er­zeu­gen und über­zeu­gen­den geo­gra­fi­schen In­for­ma­ti­ons­ge­halt bie­ten, wie ei­ne ge­eig­ne­te in­ter­ak­ti­ve Map. Ei­ne di­gi­ta­le Map be­steht im­mer aus ei­nem Kar­ten­hin­ter­grund, al­so der ei­gent­li­chen Land­kar­te, und wei­te­ren in­di­vi­du­el­len In­for­ma­tio­nen und Da­ten, die auf ei­ner oder meh­re­ren Ebe­nen wie ei­ne Fo­lie über die­se Land­kar­te ge­legt wer­den kön­nen.

Wir emp­feh­len ei­ne auf Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten und Tou­ris­mus aus­ge­rich­te­te, hoch­auf­lö­sen­de und ak­tu­el­le Ba­sis­kar­te ein­zu­set­zen, auf der die Gren­zen „Ih­rer“ Re­gi­on de­zent, aber deut­lich sicht­bar mar­kiert sein soll­ten. Gern ge­se­hen wird es von vie­len Usern, wenn Sie zu­sätz­lich ei­nen al­ter­na­ti­ven Kar­ten­hin­ter­grund in Form von Sat­teli­ten­bil­dern an­bie­ten. Al­le wei­te­ren von Ih­nen an­ge­bo­te­nen geo­gra­fi­schen In­for­ma­tio­nen soll­ten als Ebe­nen op­tio­nal in die­ser Kar­te ein- und aus­blend­bar sein.

Die­se wei­te­ren geo­gra­fi­schen In­for­ma­tio­nen kön­nen Area­le be­tref­fen. So las­sen sich bei­spiels­wei­se in­ner­halb Ih­rer be­reits kennt­lich ge­mach­ten Re­gi­on be­son­de­re Schutz­ge­bie­te an­zei­gen, oder Teil­re­gio­nen, die zu be­stimm­ten Jah­res­zei­ten nicht be­tre­ten wer­den dür­fen.

Vie­le an­de­re geo­gra­fi­schen In­for­ma­tio­nen wer­den ein­zel­ne Punk­te auf Ih­rer Kar­te be­tref­fen. Al­so die Ko­or­di­na­ten bzw. Po­si­tio­nen ein­zel­ner Zie­le, so­ge­nann­te Points of In­te­rest (POI), die aus ganz ver­schie­de­nen Grün­den für Ih­re Ziel­grup­pen von In­ter­es­se sein kön­nen. Das kön­nen At­trak­tio­nen oder Se­hens­wür­dig­kei­ten, gas­tro­no­mi­sche oder kul­tu­rel­le Ein­rich­tun­gen, In­for­ma­ti­ons­stel­len oder Weg­wei­ser oder un­zäh­li­ge an­de­re An­lauf­punk­te sein.

Und der drit­te Be­reich Ih­rer geo­gra­fi­schen In­for­ma­tio­nen be­trifft An­ein­an­der­rei­hun­gen von Punk­ten auf Ih­rer Kar­te, durch die Stre­cken de­fi­niert wer­den. Die­se so­ge­nann­ten Rou­ten kön­nen Wan­der­we­ge, oft Rund­wan­der­we­ge, oder fahr­rad­taug­li­che Stre­cken oder Fluss­rou­ten zum Was­ser­wan­dern, oder Ski-Lang­lauf-Loi­pen oder al­le an­de­ren Ar­ten von de­fi­nier­ten Stre­cken für Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten be­schrei­ben.

Kom­ple­xe di­gi­ta­le Land­kar­ten mit um­fang­rei­chen In­hal­ten kön­nen auf­grund der Fül­le an In­for­ma­tio­nen schnell un­über­sicht­lich wer­den. Des­halb soll­ten Kar­ten nie über­la­den wir­ken. Di­gi­ta­le Maps ver­fü­gen dann über an­nä­hernd op­ti­mal ge­stal­te­te Dar­stel­lun­gen, wenn sie für den An­wen­der mit schnel­lem Blick in­tui­tiv er­fass­bar sind. Struk­tu­rie­ren Sie des­halb Ih­re In­hal­te the­ma­tisch in se­pa­ra­ten Ebe­nen, in de­nen mög­lichst je­de ein­zel­ne In­halts­art op­tio­nal ein- und aus­blend­bar ge­stal­tet ist. Nur wenn in ei­ner di­gi­ta­len Kar­te al­le un­er­wünsch­ten oder ge­ra­de nicht be­nö­tig­ten In­hal­te voll­stän­dig aus­ge­blen­det bzw de­ak­ti­viert wer­den kön­nen, gibt die Kar­te den in­di­vi­du­ell ge­wünsch­te In­halt vi­su­ell an­spre­chend wie­der.

QR-Codes sind geo­me­trisch ge­form­te, ma­schi­nen­les­ba­re Gra­fi­ken mit de­nen Da­ten ko­diert über­mit­telt wer­den kön­nen. Die da­zu nö­ti­ge Soft­ware ist heu­te in al­le mo­der­nen End­ge­rä­te im­ple­men­tiert. Bei Smart­pho­nes kann bei­spiels­wei­se die Fo­to-App al­le QR-Codes le­sen und ent­schlüs­seln. An­ders als bei den von Pro­dukt­ver­pa­ckun­gen her be­kann­ten Bar­codes/Strich­codes, bei de­nen die Co­die­rung nur ein­di­men­sio­nal ge­stal­tet ist, ist beim QR-Code die Ko­die­rung 2-di­men­sio­nal an­ge­legt. So las­sen sich auf glei­cher Flä­che er­heb­lich mehr Da­ten ver­mit­teln.

Die über­aus prak­ti­schen und ef­fi­zi­en­ten Funk­tio­nen von QR-Codes sind bei­spiels­wei­se op­ti­mal ge­eig­net, um aus Ih­ren Druckerzeug­nis­sen her­aus je­weils auf Ih­re ak­tu­el­len On­line-In­for­ma­tio­nen zu ver­wei­sen. Sie sind aber auch ge­eig­net, um An­wen­dern ei­ne kom­for­ta­ble Mög­lich­keit an­zu­bie­ten, aus On­line-An­wen­dun­gen her­aus Da­ten auch auf Mo­bil-Ge­rä­ten ab­zu­ru­fen. Für das äs­the­ti­sche Emp­fin­den kön­nen Sie QR-Codes ge­stal­te­risch weit­ge­hend an Ihr CI an­pas­sen. Und es emp­fiehlt sich, auch bei der Ver­wen­dung von QR-Codes nach­hal­tig vor­zu­ge­hen, in­dem Sie bei­spiels­wei­se die Tech­nik der Link- bzw. URL-Ver­kür­zung ein­set­zen.

In Zei­ten pri­mär SEO-op­ti­mier­ter Web­sei­ten, die sich nur noch we­nig an den Be­lan­gen von Men­schen ori­en­tie­ren, er­freu­en sich „spre­chen­de“ URL´s (Uni­form Re­sour­ce Lo­ca­tor: In­ter­net-Adres­se im Brow­ser) zu­neh­men­der Be­liebt­heit. Das ist grund­sätz­lich po­si­tiv, aber oft wird da­bei er­heb­lich über´s Ziel hin­aus ge­schos­sen. Das pas­siert re­gel­mä­ßig dann, wenn Web­sei­ten nicht ganz­heit­lich be­treut wer­den, son­dern mit ein­zel­nen Be­rei­chen ver­schie­de­ne Spe­zia­lis­ten be­traut wer­den, die nur sel­ten das gro­ße Gan­ze be­rück­sich­ti­gen. Man­che Web-Ent­wick­ler oder SEO-Spe­zia­lis­ten sind ge­le­gent­lich nicht in der La­ge über Ih­ren ei­ge­nen Ho­ri­zont hin­aus zu bli­cken.

Ei­ne URL darf ei­ne ma­xi­ma­le Pfad­län­ge von 2.048 Zei­chen be­sit­zen und es gibt Web­sei­ten, die das an­nä­hernd voll aus­nut­zen. Zu­dem sind sol­che URL´s ge­le­gent­lich nicht ein­mal sta­bil, son­dern be­inhal­ten ne­ben dem „spre­chen­den“ Teil auch noch ei­nen kryp­ti­schen, dy­na­mi­schen Teil, der sich per­ma­nent än­dert. In der Sum­me ist das un­pro­duk­ti­ver, aus­ge­mach­ter Un­sinn.

In diesem Zusammenhang gilt grundsätzlich: Gestalten Sie Ihre Webseite primär für Menschen, nicht für Maschinen!

Bei der Tech­nik der URL-Ver­kür­zung wer­den par­al­lel zu je­der Lang­form ei­ner URL ei­ner Web­sei­te, egal ob „spre­chen­d“ oder nicht, je­weils ei­ne Kurz­form an­ge­legt, die nur aus ei­ner ein­zig­ar­ti­gen Kom­bi­na­ti­on aus drei Zei­chen be­steht. Die­se Kurz­form wird per Ser­ver-An­wei­sung an die ori­gi­na­le, lan­ge URL wei­ter­ge­lei­tet. Wenn Sie die in ei­ner URL zu­läs­si­gen Zei­chen (Stan­dard RFC 3986) 3-stel­lig mit­ein­an­der kom­bi­nie­ren, er­hal­ten Sie 287.496 mög­li­che Va­ri­an­ten. Das soll­te für die meis­ten Zwe­cke aus­rei­chen.

Beispiel dazu als normale Links:

lange URL: https://www.umwelt.nrw.de/system/files/media/images/2024-05/naturparke-und-nationalpark-eifel-ubersichtskarte-nrw.png
kurze URL: https://emedia3.de/g2o

Die langen und kurzen URL´s führen jeweils zum identischen Ergebnis.


Und das gleiche Beispiel als QR-Codes:

Der QR-Code mit der langen URL muss mindestens in den Dimensionen 40,0 mm X 46,7 mm bei 300dpi gedruckt werden, damit die Code-Grafik fehlerfrei von Scannern gelesen werden kann.

SVG-Grafik mit gestaltetem QR-Code mit Link zur Abbildung Naturparks in NRW auf umwelt.nrw.de


Der QR-Code mit der kurzen URL muss mindestens in den Dimensionen 20,0 mm x 23,3 mm bei 300dpi gedruckt werden, damit die Code-Grafik fehlerfrei von Scannern gelesen werden kann.

SVG-Grafik mit gestaltetem QR-Code mit Link zur Abbildung Naturparks in NRW auf umwelt.nrw.de


Der pri­mä­re und so­fort ins Au­ge sprin­gen­de Vor­teil be­steht dar­in, dass we­ni­ger Da­ten per QR-Code trans­por­tiert wer­den müs­sen, wo­durch der Code – ins­be­son­de­re auch in Druckerzeug­nis­sen – er­heb­lich we­ni­ger Platz ein­nimmt. Ein vor­teil­haf­ter Ne­ben­ef­fekt ist, dass Sie über Ih­re ganz nor­ma­le Ser­ver-Sta­tis­tik au­to­ma­tisch ei­ne Aus­wer­tung über den Er­folg je­des ein­zel­nen ver­wen­de­ten QR-Codes er­hal­ten. Denn je­de ver­kürz­te URL wird aus­schlie­ß­lich über den zu­ge­ord­ne­ten Code an­ge­spro­chen. Au­ßer­dem kann die Kurz-URL und da­mit auch der auf sie ver­wei­sen­de QR-Code dau­er­haft er­hal­ten blei­ben, so­fern die Ziel-In­for­ma­ti­on iden­tisch bleibt, auch wenn sich die Lang­form der Ziel-URL än­dert oder die­se dy­na­misch an­ge­legt ist. Zur Nach­hal­tig­keit von QR-Codes ge­hört auch, dass die­se grund­sätz­lich im vek­to­ri­sier­ten SVG-Da­tei­for­mat ge­ne­riert und aus­ge­ge­ben wer­den. Da­mit sind sie nicht nur in di­gi­ta­len Me­di­en, son­dern auch für den Druck in je­de be­lie­bi­ge Auf­lö­sung und Grö­ße ab­so­lut sau­ber ska­lier­bar.

Der „nor­ma­le“ Link zu ei­ner Web­sei­te ist be­kannt und all­ge­mein ver­brei­tet.

Da­ne­ben gibt es aber auch so­ge­nann­te Funk­ti­ons­links, bei­spiels­wei­se für Fax- oder Ruf­num­mern. Das An­kli­cken ei­nes sol­chen Links be­wirkt, dass – so­fern ei­ne ent­spre­chen­de tech­ni­sche Ein­rich­tung ver­füg­bar ist – un­mit­tel­bar ei­ne Te­le­fon­ver­bin­dung zu der be­tref­fen­den Ruf­num­mer her­ge­stellt wird. Auf dem Mo­bil­te­le­fon wird al­so die Ruf­num­mer di­rekt an­ge­ru­fen. Bei sta­tio­nä­ren End­ge­rä­ten, die ei­ne Ver­bin­dung zu ei­ner Te­le­fon­an­la­ge ha­ben, wird die Ruf­num­mer an ein Te­le­fon ver­mit­telt.

Sie kön­nen aber auch Links ge­ne­rie­ren, die bei Mo­bil­ge­rä­ten di­rekt ei­ne ver­füg­ba­re Na­vi­ga­ti­on auf­ru­fen und au­to­ma­tisch die an­ge­ge­be­nen Ko­or­di­na­ten als Ziel wäh­len. Die an­zu­ge­ben­den Ko­or­di­na­ten ent­spre­chen in die­sem Bei­spiel der Adres­se. Der gro­ße Vor­teil da­bei ist aber, dass es auf die pos­ta­li­sche Adres­se gar nicht an­kommt. Denn ei­ne sol­che muss ge­ra­de in länd­li­chen Re­gio­nen nicht zwangs­läu­fig im­mer ein­deu­tig sein. Da­mit sind gro­be Un­ge­nau­ig­kei­ten und ver­meid­ba­re Miss­ver­ständ­nis­se qua­si vor­pro­gram­miert. Manch­mal exis­tiert auch für ein vor­ge­schla­ge­nes Ziel – wie bei­spiels­wei­se ein be­stimm­ter Wan­der­park­platz an ei­ner Land­stra­ße, oder ein Rast­platz an ei­nem Wan­der­weg mit­ten im Wald – gar kei­ne pos­ta­li­sche Adres­se.

Den­noch kön­nen Sie auf di­gi­ta­len Me­di­en wie Ih­rer Web­sei­te mit­tels GEO-Links po­ten­zi­el­len An­wen­dern ganz prä­zi­se und kom­for­ta­bel ei­ne be­lie­bi­ge Po­si­ti­on über­mit­teln, als Er­gän­zung zu den üb­li­chen Kon­takt- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­da­ten.

Dazu ein Beispiel:
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
10557 Berlin
+49 (0)30-2270
bundestag.de
mobile Navigation

Und ein Beispiel ohne postalische Aderesse:
Klidinger Wasserfall (unweit von Bad Bertrich mitten im Wald)
Klidinger Wasserfall bei OpenStreetMap anzeigen
mobile Navigation

Der GEO-Link ist ein wir­kungs­vol­les Werk­zeug, wel­ches je­doch so­gar bei Ent­wick­lern we­ni­ger be­kannt ist und des­halb sel­ten ein­ge­setzt wird. Ge­ra­de in kom­ple­xen An­wen­dun­gen mit vie­len GEO-Da­ten ist er je­doch ein sehr kom­for­ta­bles Ge­stal­tungs­ele­ment und wird von uns re­gel­mä­ßig ver­wen­det.

Voll­stän­dig wür­de die Fra­ge wo­mög­lich lau­ten: „Wie kann ich Maß­nah­men rund um GEO-Da­ten er­mit­teln, pla­nen und ein­rich­ten, die für mei­ne Ziel­grup­pe ei­nen ech­ten Mehr­wert dar­stel­len und prak­ti­schen Nut­zen be­wir­ken?“

Sie wer­den un­se­re Ant­wort schon ken­nen: „Ver­set­zen Sie sich in die La­ge und Po­si­ti­on Ih­rer Ziel­grup­pe!“

Aber nicht nur theo­re­tisch, son­dern zwar bei­spiel­haft, aber ganz re­al und prag­ma­tisch. Es ge­nügt nicht, er­dach­te oder be­ob­ach­te­te Sze­na­ri­en rund um Ih­re Ziel­grup­pe theo­re­tisch nach­zu­voll­zie­hen und dar­aus sinn­vol­le und ef­fi­zi­en­te Maß­nah­men ab­zu­lei­ten. Denn al­le Ar­ten und For­men von Be­hin­de­run­gen, Hemm­nis­sen oder Stö­run­gen tre­ten nur in der Rea­li­tät zu­ta­ge und kön­nen auch nur dort er­kannt wer­den. Vie­le ein­ge­rich­te­te Hil­fe­stel­lun­gen, In­for­ma­ti­ons­quel­len, Me­di­en etc. sind wirk­lich gut ge­meint und se­hen auf den ers­ten Blick auch gro­ßar­tig und hilf­reich aus. In der Pra­xis funk­tio­nie­ren sie aber oft nicht, oder nur teil­wei­se, und sie be­wir­ken des­halb ne­ga­ti­ve emo­tio­nel­le Re­ak­tio­nen wie Un­ver­ständ­nis, Ent­täu­schung, Ver­druss oder Är­ger bei rea­len Per­so­nen Ih­rer Ziel­grup­pe. Al­so das Ge­gen­teil von dem, was be­ab­sich­tigt war.

Ver­deut­li­chen wir uns das ge­mein­sam an­hand ei­nes kon­kre­ten Bei­spiels:

Neh­men wir an, Sie wä­re ein Tou­rist in Ih­rer Re­gi­on. Sie be­we­gen sich ger­ne an der fri­schen Luft und sind kul­tur- und na­tur­in­ter­es­siert. Des­halb wan­dern Sie ger­ne durch land­schaft­lich reiz­vol­le und mög­lichst na­tur­be­las­se­ne und we­nig ur­ba­ni­sier­te Re­gio­nen Deutsch­lands. Sol­che Ex­kur­sio­nen un­ter­neh­men Sie re­gel­mä­ßig mit Ih­rer Fa­mi­lie. Bei mehr­tä­gi­gen Aus­flü­gen neh­men Sie auch ger­ne mal Ih­re eBikes mit, um grö­ße­re Stre­cken zu er­le­ben. Sie woh­nen dann für ei­ni­ge Ta­ge in der Re­gi­on und fre­quen­tie­ren ger­ne auch die an­säs­si­ge Gas­tro­no­mie.

Wür­den Sie sa­gen, Sie wä­ren da­mit selbst als Teil Ih­rer Ziel­grup­pe be­schrie­ben?

Wei­ter geht´s im Sze­na­rio:
Neh­men wir nun zwar bei­spiel­haft, aber kon­kret an, Sie wan­dern im Na­tio­nal­park Ei­fel zwi­schen dem Na­tio­nal­park-In­fo­punkt Ein­ruhr am Ober­see der Rur durch den Wald und über die Drei­bor­ner Hoch­flä­che in Rich­tung Nord­os­ten, um auf die Süd­sei­te des Stau­sees an der Urft­tal­sper­re zu ge­lan­gen. Oder sie wan­dern im Na­tur­park Bar­nim vom Ört­chen Bris­tow nörd­lich des Mal­chiner Sees aus in Rich­tung Nor­den durch die Meck­len­bur­gi­sche Schweiz. Oder sie wan­dern im Na­tio­nal­park Baye­ri­scher Wald von Lind­berg­müh­le nord­öst­lich von Zwie­sel am Kol­bers­bach ent­lang um dann im Wald in Rich­tung Hoch­plat­tel oder nach Nor­den zum Gro­ßen Fal­ken­stein zu ge­lan­gen.

Auf der zu Ih­rer Re­gi­on ein­ge­rich­te­ten Web­sei­te sind vie­le tol­le In­for­ma­tio­nen ver­füg­bar. Au­ßer­dem ko­ope­rie­ren Sie mit ei­nem der gro­ßen On­line-Por­ta­le für Out­door-Ak­ti­vis­ten und dort sind so­gar Ih­re Wan­der-Stre­cken ein­ge­stellt, be­schrie­ben und ver­füg­bar. Vie­le wei­te­re geo­gra­fi­sche In­for­ma­tio­nen be­schrei­ben Sie selbst und ver­lin­ken zur Er­läu­te­rung auf Goog­le-Maps. Das al­les sind gut ge­mein­te Maß­nah­men, es gibt nur ei­nen klei­nen, aber ent­schei­den­den Ha­ken:

In al­len oben be­schrie­be­nen Fäl­len ha­ben Sie auf rund 97% der Stre­cke kei­nen Mo­bil­funk-Netz­emp­fang, gar kei­nen!

Die aus­schlie­ß­lich on­line ver­füg­ba­ren In­for­ma­tio­nen sind für Sie als rea­ler Wan­de­rer al­so vor Ort in Ih­rer Re­gi­on gar nicht ver­füg­bar.

Das glauben Sie nicht?
Vergewissern Sie sich selbst!
Und zwar zunächst hier: https://breitbandmessung.de/kartenansicht-funkloch
Und dann am besten vor Ort, indem Sie die Netz-Verbindung auf Ihren diversen Outdoor-Routen real überprüfen lassen.

Doch las­sen Sie uns das Sze­na­rio noch et­was wei­ter­spin­nen: Ir­gend­et­was auf Ih­rer Tour klappt nicht so, wie ge­plant. Sie wer­den mit Ih­rer Fa­mi­lie von der Dun­kel­heit über­rascht, weil die Stre­cke viel­leicht für die Jah­res­zei­ten Herbst und Win­ter doch nicht so op­ti­mal und kor­rekt be­schrie­ben war, wes­halb Sie län­ger ge­braucht ha­ben als ge­dacht. Oder je­mand von Ih­nen hat sich den Fuß um­ge­knickt und kann nicht mehr lau­fen. Ja, es gibt gut aus­ge­wie­se­ne Ret­tungs­punk­te in aus­rei­chen­der An­zahl und in gut ge­wähl­ter Po­si­tio­nie­rung in Ih­rem Ge­biet. Herz­li­chen Glück­wunsch, das ist vor­bild­lich, aber da­mit zäh­len Sie schon zu den be­mer­kens­wer­ten Exo­ten, denn das ist wirk­lich ei­ne Sel­ten­heit. Lei­der wur­de ver­ges­sen, die­se Ret­tungs­punk­te mit ex­ak­ten Po­si­tio­nen den un­ab­hän­gi­gen GEO-Sys­te­men – wie Open­S­treet­Map – mit­zu­tei­len. Des­halb tau­chen die­se in kei­ner pro­fes­sio­nel­len, di­gi­ta­len Kar­te auf. Aber auch die­se In­for­ma­ti­on wür­de nicht hel­fen, da sie kei­ne Netz­ver­bin­dung ha­ben. Wenn Sie gro­ßes Glück ha­ben, ist we­nigs­tens ein Not­ruf über Ihr Smart­pho­ne ab­setz­bar.

Wie wür­den Sie, der sich ja ge­ra­de fik­tiv in der Po­si­ti­on des be­schrie­be­nen Tou­ris­ten be­fin­det, die be­reit­ge­stell­ten In­for­ma­ti­ons­me­di­en zu der von Ih­nen ge­ra­de be­such­ten Re­gi­on be­wer­ten?

Ih­re In­for­ma­ti­ons­an­ge­bo­te wä­ren an­nä­hernd per­fekt, wenn Sie sich in ei­nem Bal­lungs­ge­biet mit an­nä­hernd voll­stän­di­ger Netz­ab­de­ckung be­fän­den. Aber, dem ist nicht so.

Wenn Sie al­so nach Maß­nah­men su­chen, die in Ih­rer Re­gi­on für Ih­re Ziel­grup­pe rea­len prak­ti­schen Nut­zen dar­stel­len und so­mit Zu­frie­den­heit und Iden­ti­fi­ka­ti­on er­zeu­gen, dann müs­sen Sie al­le er­mit­tel­ten Man­kos durch an Ih­re kon­kre­te Si­tua­ti­on an­ge­pass­te An­ge­bo­te kom­pen­sie­ren.

Für un­ser Bei­spiel könn­te das so aus­se­hen:
Das The­ma On­line-Diens­te be­han­deln wir bei ei­ner der nächs­ten Fra­ge aus­führ­lich.
Sor­gen Sie da­für, dass al­le Ih­re Ret­tungs­punk­te mit kor­rek­ten und voll­stän­di­gen An­ga­ben in al­le ma­ß­geb­li­chen na­tio­na­len und in­ter­na­tio­na­len Ver­zeich­nis­se auf­ge­nom­men wer­den!

Bie­ten Sie geo­gra­fi­sche Da­ten und In­for­ma­tio­nen er­gän­zend zu Ih­ren bis­he­ri­gen Me­di­en auch in down­load­ba­ren Da­tei­for­ma­ten an, die von je­dem User auch off­line auf Mo­bil­ge­rä­ten ge­nutzt wer­den kön­nen! Das gilt für al­le Points of In­te­rest (POI) eben­so, wie für al­le von Ih­nen be­wor­be­nen Stre­cken und Rou­ten.

Das ist von ei­ner Viel­zahl Rei­he von Fak­to­ren ab­hän­gig. Pri­mär ist da­bei zu be­rück­sich­ti­gen, wel­che An­ge­bo­te mit geo­gra­fi­schen Da­ten Sie Ih­ren Be­su­chern ma­chen wol­len.

Aber es gibt ei­ni­ge grund­sätz­li­che Be­trach­tun­gen, die wir Ih­nen nä­her­brin­gen möch­ten. Wenn Sie glau­ben, dass die tol­len und lu­kra­ti­ven, weil kos­ten­lo­sen An­ge­bo­te vie­ler gro­ßer kom­mer­zi­el­ler On­line-Diens­te ge­eig­net für Sie sei­en, be­den­ken Sie bit­te fol­gen­de Fak­ten:

Nichts im In­ter­net ist kos­ten­los. Um­sonst viel­leicht, aber nicht kos­ten­los. Ir­gend­je­mand zahlt im­mer die Ze­che.

Aus­nahms­los al­le kom­mer­zi­el­len On­line-Diens­te le­ben von den Da­ten, die sie von ih­ren Nut­zern er­hal­ten. Je­der neue User, des­sen Da­ten sich ein sol­cher Dienst nach­hal­tig be­mäch­ti­gen kann, stei­gert des­sen Un­ter­neh­mens­wert um der­zeit rund 108 Eu­ro. Da­bei ist den meis­ten Usern al­ler­dings nicht be­wusst, wie per­fi­de sie von die­sen Diens­ten aus­spio­niert wer­den. Aber, das grund­sätz­li­che Be­wusst­sein für den Schutz der ei­ge­nen Da­ten wuchs und wächst in der brei­ten Öf­fent­lich­keit per­ma­nent.

Ein be­trächt­li­cher Teil auch Ih­rer Ziel­grup­pe be­wer­tet es po­si­tiv, wenn Sie mit Be­dacht und nach­hal­tig mit de­ren Da­ten um­ge­hen. Un­be­son­nen­heit oder Gleich­gül­tig­keit wird da­ge­gen durch­aus wahr­ge­nom­men und de­fi­ni­tiv ne­ga­tiv be­wer­tet.

Vie­le in­for­mier­te User be­trach­ten die Coo­kies der gro­ßen Diens­te da­her als üb­le Spy­wa­re, und das nicht zu Un­recht. Ak­tu­ell sind deut­lich über 70% al­ler User zu­min­dest so weit in­for­miert, dass sie beim Be­such von On­line-An­ge­bo­ten, egal wel­cher Art, nur die tech­nisch not­wen­di­gen Coo­kies ak­zep­tie­ren.

Wenn Sie di­gi­ta­le Kar­ten gar nicht ur­säch­lich selbst auf Ih­rer Web­sei­te ver­öf­fent­li­chen, son­dern nur auf ei­nem ex­ter­nen On­line-Dienst, und dann auf dem Um­weg über die­sen Dienst die­se Kar­ten erst wie­der in Ih­re Sei­te ein­bin­den – qua­si als Zweit­nut­zer – ist das we­der zu Ih­rem Nut­zen noch zu dem Ih­rer Be­su­cher. Je­der die­ser User, der Ih­re Web­sei­te auf­ruft, kann al­so die von Ih­nen im­ple­men­tier­ten geo­gra­fi­schen In­for­ma­tio­nen und ins­be­son­de­re die di­gi­ta­len Land­kar­ten nicht se­hen, denn sie wer­den gar nicht an­ge­zeigt. Sie sind nur dann sicht­bar, wenn der User al­le Coo­kies al­ler ein­ge­bun­de­nen ex­ter­nen Diens­te oh­ne Ein­schrän­kung ak­zep­tiert.

Wenn Sie völ­lig dar­auf ver­zich­ten, Ih­re geo­gra­fi­schen Da­ten auf Ih­ren ei­ge­nen Me­di­en zu ver­öf­fent­li­chen, ver­schlim­mert das die Si­tua­ti­on noch ein­mal deut­lich. Es mag für Sie kom­for­ta­bler und kos­ten­güns­ti­ger sein, aber Sie sind nicht mehr Herr Ih­rer ei­ge­nen Da­ten. Sie zwin­gen Ih­re Be­su­cher da­zu, sich bei Drit­ten – bei­spiels­wei­se auf ei­nem Por­tal für Out­door­ak­ti­ve – ei­nen Ac­count an­zu­le­gen. Sonst kann der Be­su­cher Ih­re Da­ten nicht in vol­lem Um­fang nut­zen, wie bei­spiels­wei­se den ab­so­lut re­le­van­ten Down­load von Wan­der­stre­cken. Auch über sol­che Me­tho­den sind vie­le User nicht er­freut, das soll­ten Sie be­den­ken.

Es geht jedoch auch anders!
Und es kann für Sie und für al­le Ih­re Pla­nun­gen und künf­ti­gen Maß­nah­men durch­aus we­sent­lich sein, wenn Sie sich um­fas­send be­wusst ma­chen, wie an­ders.

Sie kön­nen aus­schlie­ß­lich durch den Ein­satz di­gi­ta­ler Hilfs­mit­tel und Da­ten von ge­mein­nüt­zi­gen In­sti­tu­tio­nen un­ter frei­en Li­zen­zen ab­so­lut iden­ti­sche Lö­sun­gen er­hal­ten, wie von den kom­mer­zi­el­len Diens­ten. Es ist nur ei­ne Sa­che der be­wuss­ten und grund­sätz­li­chen Ent­schei­dung.

Beispiel:
Rufen Sie bei Natura Event irgendeine Seite auf, die eine digitale Map enthält, wie beispielsweise das Portrait vom „Nationalpark Bayerischer Wald“, und lehnen Sie alle Cookies ab!
https://natura-event.com/magazin/naturraeume-regionen/nationalparks/bayerischer-wald/
Sie können trotzdem alle von fremden Diensten implementierten Elemente vollumfänglich nutzen, denn hier werden zu keinerlei Daten an unberechtigte Dritte übermittelt.

Si­cher­lich ha­ben die gro­ßen On­line-Por­ta­le für Out­door-Ak­ti­vi­tä­ten ih­re Exis­tenz­be­rech­ti­gung und ih­ren Nut­zen. Wenn Sie Ih­re kon­kre­ten An­ge­bo­te rund um geo­gra­fi­sche Da­ten – wie bei­spiels­wei­se Ih­re be­son­de­ren Zie­le oder Wan­der­rou­ten – bei die­sen Diens­ten als An­ge­bo­te un­ter ei­ge­nem Na­men ein­stel­len, kann sich das sehr po­si­tiv für Sie aus­wir­ken. So­lan­ge Sie dies als Mar­ke­ting-Maß­nah­me be­han­deln, denn Sie er­zie­len da­mit die Wir­kung, dass Ih­re An­ge­bo­te ei­nem deut­li­che grö­ße­ren Nut­zer­kreis be­kannt ge­macht wer­den. Wenn Sie sich al­ler­dings da­zu ver­lei­ten las­sen, sol­che Diens­te in ei­nem Um­fang in Ih­re Web­sei­te ein­zu­bin­den, die letzt­end­lich nur die­sen Diens­ten nutzt, Ih­nen aber scha­det, wird die­ser Ef­fekt wie­der zu­nich­te ge­macht.

Un­se­re drin­gen­de Emp­feh­lung lau­tet da­her:
Sor­gen Sie da­für, dass Sie zu je­der Zeit „Herr Ih­rer Da­ten“ blei­ben. Die­se For­mu­lie­rung ent­stammt aus dem Ju­ris­ten-Jar­gon des Bun­des­da­ten­schutz­ge­set­zes (BDSG) und meint, dass Sie die ju­ris­ti­sche Ho­heit über Da­ten be­sit­zen und be­hal­ten und so zu je­der Zeit dar­über ent­schei­den kön­nen, wem Sie wel­che „wi­der­ruf­li­chen Nut­zungs­rech­te“ ein­räu­men. Bit­te ach­ten Sie in al­len Nut­zungs­be­din­gun­gen in Ih­rem ei­ge­nen In­ter­es­se auf ex­akt die­se For­mu­lie­rung. Je­de Form von „un­wi­der­ruf­li­chen“ oder „un­ein­ge­schränk­ten“ Nut­zungs­rech­ten soll­ten Sie ver­mei­den. Wenn Sie die Nut­zungs­rech­te für Da­ten erst ein­mal un­wi­der­ruf­lich an ir­gend­ei­nen On­line­dienst ab­ge­ge­ben ha­ben, kann die­ser da­mit an­stel­len, was er will. Und er wird es dann auch, da­von müs­sen Sie aus­ge­hen.

Da­zu ein kon­kre­tes und sehr be­dau­er­li­ches Bei­spiel, bei dem wir aus meh­re­ren ju­ris­ti­schen Grün­den die Be­tei­lig­ten nicht mit Klar­na­men nen­nen kön­nen:
Ein deut­scher Na­tio­nal­park ver­öf­fent­lich­te ne­ben an­de­ren Da­ten auch die geo­gra­fi­schen Da­ten sei­ner Wan­der­rou­ten bei ei­nem On­line-Dienst für Out­door­ak­ti­ve. Da­zu zähl­ten ei­ni­ge der be­lieb­tes­ten Wan­der-Rou­ten Deutsch­lands. Dass die­ser On­line-Dienst ein star­kes In­ter­es­se dar­an hat, mög­lichst viel Con­tent auf sei­nen ei­ge­nen Sei­ten zu ver­öf­fent­li­chen, ist nach­voll­zieh­bar. Des­halb kön­nen re­gis­trier­te User auch ih­re ei­ge­nen Da­ten dort prä­sen­tie­ren. Das al­ler­dings nur, wenn sie dem Dienst da­zu ein un­wi­der­ruf­li­ches Nut­zungs­recht ein­räu­men. Die iden­ti­sche Stre­cke mehr­fach auf die­sem Por­tal zu prä­sen­tie­ren wä­re un­sin­nig und selbst für ei­nen sol­chen Dienst zu plump. Al­ler­dings be­gan­nen User, die die be­lieb­ten Wan­der­rou­ten des Na­tio­nal­parks selbst ab­sol­viert hat­ten, die­se mit ab­ge­wan­del­ten Be­schrei­bun­gen, ei­ge­nen Fo­tos und ge­rin­gen Va­ria­tio­nen in der Stre­cken­füh­rung eben­falls auf dem Por­tal ei­zu­stel­len. Das Gan­ze ufer­te der­ma­ßen aus, dass ir­gend­wann 119 ver­schie­de­nen Va­ria­tio­nen der­sel­ben Wan­der­rou­te auf die­sem Por­tal zu fin­den wa­ren. Mit im­men­sem Scha­den für den Na­tio­nal­park, die Na­tur und ins­be­son­de­re die Tier­welt. Denn die sich im­mer wei­ter ent­wi­ckeln­den Va­ria­tio­nen in der Stre­cken­füh­rung führ­ten da­zu, dass die Stre­cke ir­gend­wann völ­lig ab­seits des ei­gent­li­chen und zu­läs­si­gen We­ges durch Brut- und Schutz­ge­bie­te führ­te, de­ren Be­tre­ten im Na­tio­nal­park strengs­tens un­ter­sagt ist. Tat­säch­lich aber wur­de ge­nau die­se be­son­ders ge­schütz­te Re­gi­on über ei­ne kom­plet­te Som­mer-Sai­son von Tou­ris­ten förm­lich zer­tram­pelt und zer­stört. Wie erst spä­ter auf­ge­deckt wur­de, wa­ren ei­ne er­heb­li­che An­zahl der oben be­schrie­be­nen User tat­säch­lich Fake-Ac­counts, die von dem On­line-Por­tal selbst be­trie­ben wur­den.

Quintessenz:
Nut­zen Sie On­line-Diens­te in ei­nem Um­fang und für die Leis­tun­gen und Funk­tio­nen, die Ih­nen Nut­zen ein­brin­gen, aber nicht scha­den. Ge­ne­rie­ren Sie die di­gi­ta­len An­ge­bo­te rund um geo­gra­fi­sche Da­ten selbst und ver­öf­fent­li­chen Sie die­se als Ur­he­ber mit al­len Da­ten und Me­di­en selbst auf Ih­rer ei­ge­nen In­ter­net-Prä­senz. Wenn Sie On­line-Diens­te er­gän­zend da­zu als Wer­be- oder Mar­ke­ting-Platt­form nut­zen, um Ih­re ei­ge­nen Ver­öf­fent­li­chun­gen und da­mit die Leis­tun­gen in Ih­rer Re­gi­on ei­nem brei­te­ren Pu­bli­kum be­kannt zu ma­chen, kön­nen Sie selbst Auf­wand und Nut­zen steu­ern. Und Sie be­sit­zen ef­fi­zi­en­te Hand­ha­ben, falls IH­RE Da­ten in ir­gend­ei­ner Wei­se von Drit­ten miss­bräuch­lich ge­nutzt wer­den.


 

Title 1

Enter some description content for title 1 here

Title 2

Enter some description content for title 2 here

Title 3

Enter some description content for title 3 here

Title 4

Enter some description content for title 4 here

Title 5

Enter some description content for title 5 here

  • Raster-Titel 1

    Grid Sub-Title

    Als Medien-Agentur hat sich emdia3 auf jegliche Form der Verarbeitung geografischer Daten mittels Geografischer Informationssystemen (GIS) spezialisiert. Dazu zählen insbesondere Erfassung, Optimierung, Harmonisierung, Kompression, Konvertierung und Pflege.
    Inhalt des Rasterelements
    Muster-Inhalt des Rasterelements. Muster-Inhalt des Rasterelements. Muster-Inhalt des Rasterelements. Muster-Inhalt des Rasterelements. Muster-Inhalt des Rasterelements.

  • Raster-Titel 2

    Grid Sub-Title

    Inhalt des Rasterelements
    Muster-Inhalt des Rasterelements. Muster-Inhalt des Rasterelements. Muster-Inhalt des Rasterelements. Muster-Inhalt des Rasterelements. Muster-Inhalt des Rasterelements.

  • Raster-Titel 3

    Grid Sub-Title

    Inhalt des Rasterelements
    Muster-Inhalt des Rasterelements. Muster-Inhalt des Rasterelements. Muster-Inhalt des Rasterelements. Muster-Inhalt des Rasterelements. Muster-Inhalt des Rasterelements.

Für kom­ple­xe und sehr um­fang­rei­che In­for­ma­tio­nen wer­den in On­line-Sys­te­men wie Web­sei­ten oder Shops Da­ten nicht durch sta­ti­schen Con­tent prä­sen­tiert. Da­für wä­ren so­wohl der blo­ße Um­fang als und auch die er­for­der­li­che Ak­tua­li­sie­rungs­ra­te viel zu hoch. Der er­for­der­li­che Ser­vice-Auf­wand durch Men­schen wür­de im Lau­fe der Zeit ins Un­er­mess­li­che an­wach­sen. Nein, der Con­tent, al­so die ein­zel­nen zur An­sicht durch den Men­schen be­stimm­ten In­halts­sei­ten ei­ner gro­ßen On­line-In­for­ma­ti­ons­platt­form wer­den dy­na­misch ge­ne­riert. Die ei­gent­li­che Da­ten­ba­sis für die Sei­ten stammt aus ei­ner mehr oder we­ni­ger kom­ple­xen Da­ten­bank. Nur die In­hal­te die­ser Da­ten­bank müs­sen ge­pflegt wer­den, wo­durch ei­ne ste­ti­ge Ak­tua­li­tät ge­währ­leis­tet wer­den kann. Die Funk­tio­na­li­tät des ge­sam­ten Sys­tems ist da­her nicht zu­letzt ab­hän­gig von ver­sier­tem Da­ten­bank-De­sign. Das gilt ins­be­son­de­re dann, wenn die Da­ten nicht tex­tu­ell, bei­spiels­wei­se durch Be­schrei­bun­gen oder Ta­bel­len aus­ge­ge­ben wer­den, son­dern gra­fisch, bei­spiels­wei­se durch Dia­gram­me oder im Rah­men von di­gi­ta­len Land­kar­ten.

Für kom­ple­xe und sehr um­fang­rei­che In­for­ma­tio­nen wer­den in On­line-Sys­te­men wie Web­sei­ten oder Shops Da­ten nicht durch sta­ti­schen Con­tent prä­sen­tiert. Da­für wä­ren so­wohl der blo­ße Um­fang als und auch die er­for­der­li­che Ak­tua­li­sie­rungs­ra­te viel zu hoch. Der er­for­der­li­che Ser­vice-Auf­wand durch Men­schen wür­de im Lau­fe der Zeit ins Un­er­mess­li­che an­wach­sen. Nein, der Con­tent, al­so die ein­zel­nen zur An­sicht durch den Men­schen be­stimm­ten In­halts­sei­ten ei­ner gro­ßen On­line-In­for­ma­ti­ons­platt­form wer­den dy­na­misch ge­ne­riert. Die ei­gent­li­che Da­ten­ba­sis für die Sei­ten stammt aus ei­ner mehr oder we­ni­ger kom­ple­xen Da­ten­bank. Nur die In­hal­te die­ser Da­ten­bank müs­sen ge­pflegt wer­den, wo­durch ei­ne ste­ti­ge Ak­tua­li­tät ge­währ­leis­tet wer­den kann. Die Funk­tio­na­li­tät des ge­sam­ten Sys­tems ist da­her nicht zu­letzt ab­hän­gig von ver­sier­tem Da­ten­bank-De­sign. Das gilt ins­be­son­de­re dann, wenn die Da­ten nicht tex­tu­ell, bei­spiels­wei­se durch Be­schrei­bun­gen oder Ta­bel­len aus­ge­ge­ben wer­den, son­dern gra­fisch, bei­spiels­wei­se durch Dia­gram­me oder im Rah­men von di­gi­ta­len Land­kar­ten.

Lan­ge Zeit war es üb­lich, für die Rea­li­sa­ti­on sol­cher On­line-In­for­ma­ti­ons­platt­for­men ei­nes der gro­ßen Con­tent-Ma­nage­ment-Sys­te­me [CMS] ein­zu­set­zen, al­len vor­an „TY­PO­3“. Sol­che Sys­te­me sind enorm leis­tungs­stark und um­fang­reich, aber oft so­gar auch zu kom­plex. Der Auf­wand an mensch­li­cher Ar­beits­zeit für die Ein­ar­bei­tung in ein sol­ches Sys­tem und der Pfle­ge­auf­wand der mit­tels ei­nes sol­chen Sys­tems ge­schaf­fe­ner An­wen­dung sind er­heb­lich. Nicht nur des­halb wuchs die Nach­fra­ge nach we­ni­ger kom­ple­xen und kos­ten­güns­ti­ge­ren Al­ter­na­ti­ven ste­tig.

Lan­ge Zeit war es üb­lich, für die Rea­li­sa­ti­on sol­cher On­line-In­for­ma­ti­ons­platt­for­men ei­nes der gro­ßen Con­tent-Ma­nage­ment-Sys­te­me [CMS] ein­zu­set­zen, al­len vor­an „TY­PO­3“. Sol­che Sys­te­me sind enorm leis­tungs­stark und um­fang­reich, aber oft so­gar auch zu kom­plex. Der Auf­wand an mensch­li­cher Ar­beits­zeit für die Ein­ar­bei­tung in ein sol­ches Sys­tem und der Pfle­ge­auf­wand der mit­tels ei­nes sol­chen Sys­tems ge­schaf­fe­ner An­wen­dung sind er­heb­lich. Nicht nur des­halb wuchs die Nach­fra­ge nach we­ni­ger kom­ple­xen und kos­ten­güns­ti­ge­ren Al­ter­na­ti­ven ste­tig.

Title 1

Enter some description content for title 1 here

Title 2

Enter some description content for title 2 here

Title 3

Enter some description content for title 3 here

Title 4

Enter some description content for title 4 here

Title 5

Enter some description content for title 5 here

Title 1

Enter some description content for title 1 here

Title 2

Enter some description content for title 2 here

Title 3

Enter some description content for title 3 here

Title 4

Enter some description content for title 4 here

Title 5

Enter some description content for title 5 here

Für kom­ple­xe und sehr um­fang­rei­che In­for­ma­tio­nen wer­den in On­line-Sys­te­men wie Web­sei­ten oder Shops Da­ten nicht durch sta­ti­schen Con­tent prä­sen­tiert. Da­für wä­ren so­wohl der blo­ße Um­fang als und auch die er­for­der­li­che Ak­tua­li­sie­rungs­ra­te viel zu hoch. Der er­for­der­li­che Ser­vice-Auf­wand durch Men­schen wür­de im Lau­fe der Zeit ins Un­er­mess­li­che an­wach­sen. Nein, der Con­tent, al­so die ein­zel­nen zur An­sicht durch den Men­schen be­stimm­ten In­halts­sei­ten ei­ner gro­ßen On­line-In­for­ma­ti­ons­platt­form wer­den dy­na­misch ge­ne­riert. Die ei­gent­li­che Da­ten­ba­sis für die Sei­ten stammt aus ei­ner mehr oder we­ni­ger kom­ple­xen Da­ten­bank. Nur die In­hal­te die­ser Da­ten­bank müs­sen ge­pflegt wer­den, wo­durch ei­ne ste­ti­ge Ak­tua­li­tät ge­währ­leis­tet wer­den kann. Die Funk­tio­na­li­tät des ge­sam­ten Sys­tems ist da­her nicht zu­letzt ab­hän­gig von ver­sier­tem Da­ten­bank-De­sign. Das gilt ins­be­son­de­re dann, wenn die Da­ten nicht tex­tu­ell, bei­spiels­wei­se durch Be­schrei­bun­gen oder Ta­bel­len aus­ge­ge­ben wer­den, son­dern gra­fisch, bei­spiels­wei­se durch Dia­gram­me oder im Rah­men von di­gi­ta­len Land­kar­ten.

Für kom­ple­xe und sehr um­fang­rei­che In­for­ma­tio­nen wer­den in On­line-Sys­te­men wie Web­sei­ten oder Shops Da­ten nicht durch sta­ti­schen Con­tent prä­sen­tiert. Da­für wä­ren so­wohl der blo­ße Um­fang als und auch die er­for­der­li­che Ak­tua­li­sie­rungs­ra­te viel zu hoch. Der er­for­der­li­che Ser­vice-Auf­wand durch Men­schen wür­de im Lau­fe der Zeit ins Un­er­mess­li­che an­wach­sen. Nein, der Con­tent, al­so die ein­zel­nen zur An­sicht durch den Men­schen be­stimm­ten In­halts­sei­ten ei­ner gro­ßen On­line-In­for­ma­ti­ons­platt­form wer­den dy­na­misch ge­ne­riert. Die ei­gent­li­che Da­ten­ba­sis für die Sei­ten stammt aus ei­ner mehr oder we­ni­ger kom­ple­xen Da­ten­bank. Nur die In­hal­te die­ser Da­ten­bank müs­sen ge­pflegt wer­den, wo­durch ei­ne ste­ti­ge Ak­tua­li­tät ge­währ­leis­tet wer­den kann. Die Funk­tio­na­li­tät des ge­sam­ten Sys­tems ist da­her nicht zu­letzt ab­hän­gig von ver­sier­tem Da­ten­bank-De­sign. Das gilt ins­be­son­de­re dann, wenn die Da­ten nicht tex­tu­ell, bei­spiels­wei­se durch Be­schrei­bun­gen oder Ta­bel­len aus­ge­ge­ben wer­den, son­dern gra­fisch, bei­spiels­wei­se durch Dia­gram­me oder im Rah­men von di­gi­ta­len Land­kar­ten.

Lan­ge Zeit war es üb­lich, für die Rea­li­sa­ti­on sol­cher On­line-In­for­ma­ti­ons­platt­for­men ei­nes der gro­ßen Con­tent-Ma­nage­ment-Sys­te­me [CMS] ein­zu­set­zen, al­len vor­an „TY­PO­3“. Sol­che Sys­te­me sind enorm leis­tungs­stark und um­fang­reich, aber oft so­gar auch zu kom­plex. Der Auf­wand an mensch­li­cher Ar­beits­zeit für die Ein­ar­bei­tung in ein sol­ches Sys­tem und der Pfle­ge­auf­wand der mit­tels ei­nes sol­chen Sys­tems ge­schaf­fe­ner An­wen­dung sind er­heb­lich. Nicht nur des­halb wuchs die Nach­fra­ge nach we­ni­ger kom­ple­xen und kos­ten­güns­ti­ge­ren Al­ter­na­ti­ven ste­tig.

Lan­ge Zeit war es üb­lich, für die Rea­li­sa­ti­on sol­cher On­line-In­for­ma­ti­ons­platt­for­men ei­nes der gro­ßen Con­tent-Ma­nage­ment-Sys­te­me [CMS] ein­zu­set­zen, al­len vor­an „TY­PO­3“. Sol­che Sys­te­me sind enorm leis­tungs­stark und um­fang­reich, aber oft so­gar auch zu kom­plex. Der Auf­wand an mensch­li­cher Ar­beits­zeit für die Ein­ar­bei­tung in ein sol­ches Sys­tem und der Pfle­ge­auf­wand der mit­tels ei­nes sol­chen Sys­tems ge­schaf­fe­ner An­wen­dung sind er­heb­lich. Nicht nur des­halb wuchs die Nach­fra­ge nach we­ni­ger kom­ple­xen und kos­ten­güns­ti­ge­ren Al­ter­na­ti­ven ste­tig.

ohne Fremddatenmit Fremddaten
ohnemit
emedia3 GmbH: WordPres
emedia3 GmbH: WordPres

Was Sie noch über uns wissen sollten

Al­les, was wir auf die­ser Sei­te für Sie be­schrie­ben, er­läu­tert und aus­ge­führt ha­ben, ba­siert nicht nur auf theo­re­ti­schem Wis­sen, Kön­nen und lang­jäh­ri­ger Er­fah­rung. Nein, es ba­siert im­mer auch auf un­zäh­li­gen prak­ti­schen Er­leb­nis­sen. Und das nicht nur, weil uns ne­ben der Pro­gram­mie­rung und An­wen­dungs­ent­wick­lung nicht nur Geo­gra­fie, Geo­dä­sie und Kar­to­gra­phie im Blut liegt und wir un­se­ren Job mit Freu­de und En­ga­ge­ment er­le­di­gen, son­dern weil wir die Hälf­te un­se­rer Zeit nicht vor Flatscreens, son­dern drau­ßen in der Na­tur ver­brin­gen. Be­reits seit vie­len Jah­ren en­ga­gie­ren sich ei­ni­ge Mit­glie­der un­se­res Teams ak­tiv im Netz­werk Open­S­treet­Map. Da­her wis­sen wir aus der Pra­xis, dass GEO-Da­ten im­mer zu ei­nem be­trächt­li­chen An­teil vor Ort in der Rea­li­tät ge­won­nen wer­den müs­sen. Au­ßer­dem ha­ben wir rund um The­men im Open­S­treet­Map ein klei­nes Her­zens­pro­jekt, die Rettungspunkte.

Wir be­trei­ben selbst ein On­line-In­for­ma­ti­ons­por­tal für Out­door-Be­geis­ter­te – Natura Event. Und weil wir kön­nen, was wir kön­nen, pro­du­zie­ren wir per­ma­nent Da­ten und Me­di­en in der und über die Na­tur. Wir fo­to­gra­fie­ren und fil­men, be­schrei­ben Re­gio­nen und do­ku­men­tie­ren Rou­ten und Stre­cken, in­dem wir uns die Na­tur selbst er­wan­dern, er­klet­tern, er­fah­ren, er­pad­deln und er­flie­gen.

War­um soll­ten Sie das wis­sen?

Weil wir das al­les auch für Sie tun kön­nen – um ein­zig­ar­ti­gen Con­tent für Ih­re In­ter­net-Prä­senz, Ih­re In­fo-Zen­tren, Ih­re Events und Ver­an­stal­tun­gen oder Ih­re wis­sen­schaft­li­chen Ar­bei­ten zu pro­du­zie­ren.

Spezialisierungen rund um Geografische Daten und Systeme

Die kleins­te Ein­heit geo­gra­fi­scher Da­ten be­steht in der Be­zeich­nung ei­ner kon­kre­ten Po­si­ti­on auf der Erd­ober­flä­che. Ei­ne sol­che Po­si­ti­on wird mit den bei­den Wer­ten für geo­gra­fi­sche Ko­or­di­na­ten, al­so für Län­gen­grad und Brei­ten­grad be­schrie­ben. Je ex­ak­ter die­se Po­si­ti­on be­stimmt und be­zeich­net wird, des­to grö­ßer ist der ein­zel­ne Da­ten­satz. Al­le wei­te­ren geo­gra­fi­schen Da­ten wer­den aus Ein­zel­po­si­tio­nen ge­bil­det. Zwei in di­rek­ter Li­nie ver­bun­de­ne Po­si­tio­nen er­ge­ben ei­ne Stre­cke. Meh­re­re an­ein­an­der­ge­reih­te Stre­cken er­ge­ben ei­nen Weg und mit Stre­cken kön­nen auch die kon­kre­ten Um­gren­zun­gen von Flä­chen ex­akt be­schrie­ben wer­den.

Die kleins­te Ein­heit geo­gra­fi­scher Da­ten be­steht in der Be­zeich­nung ei­ner kon­kre­ten Po­si­ti­on auf der Erd­ober­flä­che. Ei­ne sol­che Po­si­ti­on wird mit den bei­den Wer­ten für geo­gra­fi­sche Ko­or­di­na­ten, al­so für Län­gen­grad und Brei­ten­grad be­schrie­ben. Je ex­ak­ter die­se Po­si­ti­on be­stimmt und be­zeich­net wird, des­to grö­ßer ist der ein­zel­ne Da­ten­satz. Al­le wei­te­ren geo­gra­fi­schen Da­ten wer­den aus Ein­zel­po­si­tio­nen ge­bil­det. Zwei in di­rek­ter Li­nie ver­bun­de­ne Po­si­tio­nen er­ge­ben ei­ne Stre­cke. Meh­re­re an­ein­an­der­ge­reih­te Stre­cken er­ge­ben ei­nen Weg und mit Stre­cken kön­nen auch die kon­kre­ten Um­gren­zun­gen von Flä­chen ex­akt be­schrie­ben wer­den.

Wä­re die Er­de im­mer noch ei­ne Schei­be, oder we­nigs­tens ei­ne ech­te, re­gel­mä­ßi­ge Ku­gel, wie vie­le glau­ben, wä­re da­mit fast al­les ge­sagt und das Be­rufs­le­ben von Geo­dä­ti­kern könn­te fast als ein­fach be­schrie­ben wer­den. Aber so ist es nicht. Die Er­de ist an den Po­len ab­ge­flacht, die Form der Er­de er­in­nert an ei­ne Man­da­ri­ne. Und die Ab­fla­chung ist nicht be­stän­dig, son­dern sie va­ri­iert. Das liegt an der Erd­ro­ta­ti­on und der phy­si­ka­li­schen Flieh­kraft. Da die Erd­ach­se aber ge­neigt ist und auf der Bahn um die Son­ne auch noch tau­melt, ist die Flieh­kraft nie gleich. Und dann zerrt auch noch die Schwer­kraft des Mon­des an der Erd­ober­flä­che, und zwar ver­setzt zu un­ter­schied­li­chen Zei­ten. Wenn man al­so denkt, ei­ne Po­si­ti­on auf der Er­de wä­re im­mer an ex­akt der glei­chen Stel­le, dann irrt man. Da­zu kommt noch, dass sich die be­schrie­be­nen Phä­no­me­ne auf der Nord- und der Süd­halb­ku­gel un­ter­schied­lich aus­wir­ken und in Äqua­tor­nä­he noch ganz an­ders.

Wä­re die Er­de im­mer noch ei­ne Schei­be, oder we­nigs­tens ei­ne ech­te, re­gel­mä­ßi­ge Ku­gel, wie vie­le glau­ben, wä­re da­mit fast al­les ge­sagt und das Be­rufs­le­ben von Geo­dä­ti­kern könn­te fast als ein­fach be­schrie­ben wer­den. Aber so ist es nicht. Die Er­de ist an den Po­len ab­ge­flacht, die Form der Er­de er­in­nert an ei­ne Man­da­ri­ne. Und die Ab­fla­chung ist nicht be­stän­dig, son­dern sie va­ri­iert. Das liegt an der Erd­ro­ta­ti­on und der phy­si­ka­li­schen Flieh­kraft. Da die Erd­ach­se aber ge­neigt ist und auf der Bahn um die Son­ne auch noch tau­melt, ist die Flieh­kraft nie gleich. Und dann zerrt auch noch die Schwer­kraft des Mon­des an der Erd­ober­flä­che, und zwar ver­setzt zu un­ter­schied­li­chen Zei­ten. Wenn man al­so denkt, ei­ne Po­si­ti­on auf der Er­de wä­re im­mer an ex­akt der glei­chen Stel­le, dann irrt man. Da­zu kommt noch, dass sich die be­schrie­be­nen Phä­no­me­ne auf der Nord- und der Süd­halb­ku­gel un­ter­schied­lich aus­wir­ken und in Äqua­tor­nä­he noch ganz an­ders.

Des­halb sind ver­schie­de­ne Mo­del­le zur Po­si­ti­ons­be­stim­mung und da­ten­tech­ni­sche Sys­te­me zu de­ren Be­schrei­bung not­wen­dig, um welt­weit prä­zi­se ar­bei­ten zu kön­nen. Die Soft­ware, mit­tels de­rer dies er­folgt, wer­den als Geo­gra­fi­sche In­for­ma­ti­ons­sys­te­me [GIS] be­zeich­net. Kar­to­gra­phie und Geo­dä­sie, al­so die Ver­mes­sung und die Dar­stel­lung der Er­de, sind die bei­den wis­sen­schaft­li­chen Dis­zi­pli­nen, die sich heu­te Geo­gra­fi­scher In­for­ma­ti­ons­sys­te­me [GIS] be­die­nen. Das ist kei­ne tri­via­le An­ge­le­gen­heit, wes­halb Geo­gra­fi­sche In­for­ma­ti­ons­sys­te­me [GIS] sehr kom­ple­xe An­wen­dun­gen sind, die vor­wie­gend off­line ein­ge­setzt wer­den.

Des­halb sind ver­schie­de­ne Mo­del­le zur Po­si­ti­ons­be­stim­mung und da­ten­tech­ni­sche Sys­te­me zu de­ren Be­schrei­bung not­wen­dig, um welt­weit prä­zi­se ar­bei­ten zu kön­nen. Die Soft­ware, mit­tels de­rer dies er­folgt, wer­den als Geo­gra­fi­sche In­for­ma­ti­ons­sys­te­me [GIS] be­zeich­net. Kar­to­gra­phie und Geo­dä­sie, al­so die Ver­mes­sung und die Dar­stel­lung der Er­de, sind die bei­den wis­sen­schaft­li­chen Dis­zi­pli­nen, die sich heu­te Geo­gra­fi­scher In­for­ma­ti­ons­sys­te­me [GIS] be­die­nen. Das ist kei­ne tri­via­le An­ge­le­gen­heit, wes­halb Geo­gra­fi­sche In­for­ma­ti­ons­sys­te­me [GIS] sehr kom­ple­xe An­wen­dun­gen sind, die vor­wie­gend off­line ein­ge­setzt wer­den.

Nicht nur dank der all­ge­gen­wär­ti­gen Na­vi´s sind di­gi­ta­le, geo­gra­fi­sche Da­ten und Landar­ten den Men­schen heu­te viel ver­trau­ter, als noch vor zwei Ge­ne­ra­tio­nen. Je­des mo­der­ne Smart­pho­ne kann heu­te mehr leis­ten als al­le Com­pu­ter der NA­SA bei der ers­ten Mond­lan­dung 1969 zu­sam­men. Und für vie­le an­de­re An­wen­dun­gen auf Web­sei­ten, in Apps und In­for­ma­ti­ons­sys­te­men sind geo­gra­fi­sche Da­ten eben­falls in­ter­es­sant und span­nend. Wir ha­ben uns dar­auf spe­zia­li­siert, al­le Ar­ten von geo­gra­fi­schen Da­ten und In­for­ma­tio­nen für sol­che All­tags-An­wen­dun­gen nutz­bar zu ma­chen.

Nicht nur dank der all­ge­gen­wär­ti­gen Na­vi´s sind di­gi­ta­le, geo­gra­fi­sche Da­ten und Landar­ten den Men­schen heu­te viel ver­trau­ter, als noch vor zwei Ge­ne­ra­tio­nen. Je­des mo­der­ne Smart­pho­ne kann heu­te mehr leis­ten als al­le Com­pu­ter der NA­SA bei der ers­ten Mond­lan­dung 1969 zu­sam­men. Und für vie­le an­de­re An­wen­dun­gen auf Web­sei­ten, in Apps und In­for­ma­ti­ons­sys­te­men sind geo­gra­fi­sche Da­ten eben­falls in­ter­es­sant und span­nend. Wir ha­ben uns dar­auf spe­zia­li­siert, al­le Ar­ten von geo­gra­fi­schen Da­ten und In­for­ma­tio­nen für sol­che All­tags-An­wen­dun­gen nutz­bar zu ma­chen.

Optimierung von GEO-Daten

Zu un­se­ren spe­zi­el­len Leis­tun­gen in die­sem Be­reich zäh­len die Ex­trak­ti­on GIS-spe­zi­fi­scher Da­ten und Da­ten­ty­pen, die Kon­ver­tie­rung in für On­line-An­wen­dun­gen ge­eig­ne­te Da­ten­for­ma­te und die Kom­pri­mie­rung und Har­mo­ni­sie­rung von hoch­auf­lö­sen­den GIS-Da­ten für Web-An­wen­dun­gen. Au­ßer­dem auch die Zu­sam­men­füh­rung und Kom­bi­na­ti­on geo­gra­fi­scher Da­ten mit re­le­van­ten Da­ten aus an­de­ren Sach­be­rei­chen.

Beispiele auf der Webseite Nummernschildmuseum.de

GEO-Daten in WordPress

Um kom­ple­xe geo­gra­fi­sche Da­ten zu ver­schie­de­nen Sach­the­men, die so­wohl aus der ei­ge­nen Da­ten­bank als auch aus ver­schie­de­nen Quel­len auf frem­den Web­ser­ver stam­men, sinn­voll und kom­for­ta­bel nutz­bar zu ma­chen und in ge­mein­sa­men di­gi­ta­len Kar­ten an­zu­zei­gen, be­darf es krea­ti­ver pro­gram­mier­tech­ni­scher Lö­sun­gen. Wir ha­ben sol­che Lö­sun­gen in viel­fäl­ti­ger Form ent­wi­ckelt und in Word­Press-Sei­ten in­te­griert.

Beispiele auf der Webseite Natura-Event.com

Sie suchen den passenden Partner für Ihre Ideen zu Anwendungen mit GEO-Daten?

Rufen Sie uns an..

+49 (0)2166 – 672616

..oder mailen Sie uns..

info@emedia3.de

..oder kontaktieren Sie uns!

Bitte sprechen Sie uns auch gerne an, wenn Sie selbst Medienschaffende oder Content-Designer sind. Sie können unsere Dienste auch für Ihre Belange nutzen, denn wir sind offen für Kooperationen jeglicher Art.